DR Kongo: Nun doch Lizenz für Starlink
Nach dem anfänglichen Verbot des Unternehmens hat Kinshasa nun doch eine Lizenz an Elon Musks Satelliteninternet-Anbieter vergeben.
Von Arne Schütte
Nach dem anfänglichen Verbot des Unternehmens hat Kinshasa nun doch eine Lizenz an Elon Musks Satelliteninternet-Anbieter vergeben.
Von Arne Schütte
Die für Luftfahrt, Schifffahrt und Telekommunikation zuständigen UN-Organisationen haben die Mitgliedsstaaten dazu aufgerufen, gegen die gezielte Störung von Signalen zur Satellitennavigation vorzugehen.
Von Thomas Wiegold
Elon Musks satellitengestütztes Internetangebot Starlink ist nun offiziell in Niger verfügbar. Das westafrikanische Land will mithilfe des US-Unternehmens das gesamte Land ans Internet anschließen. Der Zugang ist jedoch kostspielig.
Von David Renke
With the Iris2 satellite constellation, Europe wants to establish a sovereign and secure communication system in space. But this is taking too long for Italy. It is considering purchasing the services from Elon Musk's Starlink.
Von Almut Siefert
Mit der Satellitenkonstellation Iris2 will Europa ein souveränes und sicheres Kommunikationssystem im All aufbauen. Doch Italien dauert das zu lang. Es überlegt, die Dienste bei Elon Musks Starlink einzukaufen.
Von Almut Siefert
Kommission vergibt den Auftrag für den Aufbau einen satellitengestützten Kommunikationssystems. Das Konsortium Spacerise unter Führung der Satellitenbetreiber Eutelsat, Hispasat und SES soll Iris² aufbauen und betreiben.
Von Corinna Visser
The Commission awards the contract for the development of a satellite-based communication system. The Spacerise consortium, led by the satellite operators Eutelsat, Hispasat and SES, is to build and operate Iris².
Von Corinna Visser
Staaten und Unternehmen ignorieren fast 99 Prozent aller Meldungen der UN über Methanaustritte. Auch Industrieinitiativen und Unternehmensziele haben oft Lücken, zeigen zwei neue Berichte.
Von Nico Beckert
Zwei NGOs wollen mit neuen Methansatelliten für mehr Transparenz über die größten Verschmutzer sorgen. Die Daten sollen kostenlos zur Verfügung gestellt werden und auch der Regulierung in der EU und den USA nutzen.
Von Nico Beckert