DR Kongo: Angekündigter M23-Rückzug ungewiss
Obwohl die M23-Rebellen sich bereits aus Uvira zurückgezogen haben wollten, kam es dort wieder izu Kämpfen. Kinshasa wirft den Rebellen vor, den Rückzug nur vorzutäuschen.
Von Arne Schütte
Obwohl die M23-Rebellen sich bereits aus Uvira zurückgezogen haben wollten, kam es dort wieder izu Kämpfen. Kinshasa wirft den Rebellen vor, den Rückzug nur vorzutäuschen.
Von Arne Schütte
Nach dem jüngsten Vormarsch der Rebellenmiliz M23 ist die Lage in der Demokratischen Republik Kongo unübersichtlich. Hunderttausende Menschen sind auf der Flucht, so ein aktueller Unicef-Bericht.
Von Elián Libera
Am Donnerstag haben die M23-Rebellen die Kontrolle über die strategisch wichtige Stadt Uvira im Osten der Demokratischen Republik Kongo weiter gefestigt. Kinshasa warnte, dass der Vormarsch der M23 Trumps Bemühungen gefährden könnte, Frieden in der Region zu vermitteln.
Von Redaktion Table
In der neuen Sicherheitsstrategie bekommt Afrika wenig Raum. Dennoch wird überdeutlich, wie sich der Fokus der Trump-Regierung verschoben hat. Geschäftemachen ist demnach oberste Priorität.
Von Lucia Weiß
Donald Trump wollte unbedingt den Friedensnobelpreis, ein Versuch dafür war die Vermittlung im andauernden Krieg zwischen Ruanda und dem Ostkongo. Das klappte nicht, aber der US-Präsident engagiert sich weiter in der Angelegenheit: Nun liegt der Fokus auf wirtschaftlichen Vorteilen für die USA bei kritischen Rohstoffen.
Von Lucia Weiß
Ein Großteil des hochwertigen Eisenerzes aus der Simandou-Mine in Guinea geht nach China. Für den staatseigenen Maschinenbauer XCMG ist das 20-Milliarden-Dollar-Projekt ein wichtiger Absatzmarkt.
Von Lucia Weiß
Ein Großteil des hochwertigen Eisenerzes aus der Simandou-Mine in Guinea geht nach China. Für den staatseigenen Maschinenbauer XCMG ist das 20-Milliarden-Dollar-Projekt ein wichtiger Absatzmarkt.
Von Lucia Weiß
Vor dem Hintergrund internationaler Kritik hat der FC Bayern jetzt angekündigt, sich in Ruanda künftig auf die Nachwuchsförderung zu beschränken.
Von Arne Schütte
Deutsche Unternehmer in Ruanda machen sich Sorgen um ihr Geschäft, weil ihre Mitarbeiter Schwierigkeiten haben, nach Deutschland zu reisen. Denn ruandische Staatsangehörige müssen ihre Schengen-Visa derzeit in Kenia beantragen.
Von Arne Schütte
Ein bislang unveröffentlichter UN-Expertenbericht liefert Belege für den Rohstoffschmuggel aus dem von der M23 kontrollierten Gebiet im Ostkongo nach Ruanda. Ruanda weist die Vorwürfe zurück. Auch in anderen kongolesischen Provinzen gibt es Hinweise auf Rohstoffschmuggel.
Von Constantin Leclerc