Das bilaterale Handelsabkommen Kenias mit der EU gerät in Konflikt mit dem Binnenmarkt in Ostafrika. Denn es wirft komplexe Fragen auf, wie europäische Importe in der Region künftig behandelt werden sollen. Es drohen neue Handelskonflikte, schreibt der in Berlin lebende tansanische Journalist Harrison Kalunga Mwilima.
Von Svea Koch
Europa sollte die rasche Festigung einer Vermittlungsstruktur für den Konflikt in Sudan unterstützen. Dabei wäre die Rückkehr zum alten Herrschaftsregime nicht hinnehmbar. Die Mediation sollte aus der Region selbst geführt werden, meint Theodore Murphy im Standpunkt.
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