DR Kongo: Das steht im US-Friedensabkommen
Ruanda und die Demokratische Republik Kongo haben das von den USA vermittelte Friedensabkommen am Freitag unterzeichnet. Doch es gibt Zweifel an der Umsetzbarkeit.
Von Redaktion Table
Ruanda und die Demokratische Republik Kongo haben das von den USA vermittelte Friedensabkommen am Freitag unterzeichnet. Doch es gibt Zweifel an der Umsetzbarkeit.
Von Redaktion Table
Obwohl die ostafrikanischen Staaten eigentlich ein gemeinsames Handelsabkommen mit der EU vereinbart haben, ist Kenia im Alleingang vorgeprescht. Das sorgt für Unmut in den anderen EAC-Ländern.
Von Arne Schütte
Die Afrikanische Export-Import-Bank hat am Wochenende ein Darlehensvertrag mit der kenianischen Regierung unterzeichnet. Damit soll die Industrialisierung des Landes vorangetrieben werden.
Von David Renke
Die von Ruanda unterstützten M23-Rebellen haben nach eigenen Angaben die Millionenstadt Goma in der DR Kongo eingenommen. Die kongolesische Regierung wertet dies als eine ruandische Kriegserklärung.
Von Arne Schütte
In einer aktuellen Studie fordern Wissenschaftlerinnen mehr Engagement der EU für regionale Personenfreizügigkeit in Afrika. Dies sei vor allem angesichts der steigenden Zahl an Klimaflüchtlingen unabdingbar.
Von David Renke
Teddy Soobramanien leitet die privatwirtschaftliche Vereinigung für den Gemeinsamen Markt für das Östliche und Südliche Afrika (Comesa). Table.Briefings traf ihn am Rande des vom BDI organisierten Tag der Industrie in Berlin zum Gespräch. Im Interview erklärt er, was den Handel in der Region bremst, und was seine Organisation tut, um diese Hindernisse abzubauen.
Von Arne Schütte
Die ugandische Jugend geht auf die Straßen, um gegen Korruption zu demonstrieren. Der Staat reagiert mit Repression.
Von Arne Schütte
Bei den Wahlen in Ruanda diese Woche hat Präsident Paul Kagame wie erwartet einen haushohen Sieg erreicht. Fraglich ist, ob er seinen wirtschaftlichen Erfolgskurs fortsetzen kann. Denn dieser hat eine hohe Verschuldung mit sich gebracht.
Von Andreas Sieren
Schwere Proteste haben Kenias Präsident William Ruto dazu bewegt, seine geplanten Steuererhöhungen zurückzunehmen. Doch den Demonstranten reicht das nicht mehr. Inzwischen fordern sie auch den Rücktritt des Präsidenten.
Von Arne Schütte
Die humanitäre Lage im Sudan spitzt sich immer mehr zu. Trotz der zugesagten Hilfe stockt die Zusammenarbeit zwischen der EU, den USA und der AU, kritisiert die NGO Crisis Group. Zudem könnte die Einmischung regionaler Akteure den Konflikt über die Grenzen des Landes hinaus tragen.
Von Merga Yonas Bula