Hitzewellen und Starkregen plagen Teile Chinas. Der größte CO2-Emittent will sich daher in Zukunft besser an den Klimawandel anpassen. Bisher hat der Staat zu wenig unternommen, um die Kosten und Schäden des Klimawandels zu minimieren.
Von Nico Beckert
Elsässisches Choucroute auf der Speisekarte: Am kommenden Mittwoch werden die Europaabgeordneten im Plenum in Straßburg darüber entscheiden, woraus die Taxonomie bestehen soll.
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In den Verhandlungen über die Nachhaltigkeitsberichterstattung von Unternehmen haben die EU-Institutionen sich geeinigt. Der Druck vom Parlament war erfolgreich: Auch nicht börsennotierte Unternehmen und Firmen mit Sitz außerhalb der EU sind betroffen.
Von Leonie Düngefeld
Durch die Lockdowns in China sind die Müllberge höher angeschwollen als üblich. Denn die von der Regierung bereitgestellten Lebensmittel waren meist üppig in Plastik verpackt. Zugleich haperte es bei der Müllabfuhr. Das wirkt nicht nur hässlich im Straßenbild, sondern gefährdet auch die Recycling-Politik.
Von Ning Wang
Kernenergie- und Erdgasprojekte als „nachhaltige“ Wirtschaftsaktivitäten: Der Umwelt- und der Wirtschaftsausschuss des EU-Parlaments wollen das verhindern. In drei Wochen entscheidet das Plenum in Straßburg, ob das Veto gelingt und die Kommission zurückrudern muss.
Von Leonie Düngefeld