Gert Röhrborn übernimmt Leitung des Regionalbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Belgrad
Röhrborn leitete 2014 bis 2021 das Warschauer Büro der Stiftung.
Von Maria Mitrov
Röhrborn leitete 2014 bis 2021 das Warschauer Büro der Stiftung.
Von Maria Mitrov
Die meisten Länder des Westbalkan und die EU-Mitgliedstaaten in Südosteuropa rutschen im neuen Korruptionsindex weiter ab. Was das für die Beitrittsaussichten der sechs Westbalkanstaaten bedeutet – und warum der Protest wächst.
Von Frank Stier
Montenegros Europaministerin Maida Gorčević ist zuversichtlich, die Beitrittsverhandlungen 2026 abschließen zu können. Die Diskussion in der EU, neuen Mitgliedstaaten das Vetorecht vorzuenthalten, sieht sie kritisch. Ein Erfolg Montenegros werde auch andere Kandidatenländer motivieren.
Von Stephan Israel
Montenegro erlebt mit der neuen Führung um Premierminister Milojko Spajić einen demokratischen Generationenwechsel. Das kleine Land beschleunigt seinen EU-Beitrittsprozess und könnte damit zum Modell für den gesamten Westbalkan werden.
Von Jakov Devčić
Die Kommission übt im Erweiterungsbericht erstmals deutliche Kritik an der Entwicklung in Serbien. Der Bericht soll am Dienstag verabschiedet werden. Positiv werden die Fortschritte in Montenegro und Albanien gewürdigt, den Musterschülern unter den Beitrittskandidaten auf dem Balkan.
Von Stephan Israel
Die Kommission wird voraussichtlich am Dienstag den jährlichen Fortschrittsbericht zu Kandidatenländern präsentieren. Das Bild ist eher düster. Gefragt wären jetzt nicht neue Ideen, wie die Abschaffung des Vetorechts, sondern echter politischer Wille der Mitgliedstaaten.
Von Augustin Palokaj
Die EU-Außenbeauftragte bereist die Beitrittskandidaten auf ihrer Balkantournee. Dabei kritisiert sie Angriffe auf die Einheit von Bosnien-Herzegowina.
Von Stephan Israel
Der Außenbeauftragte Borrell drängt Belgrad, die europäische Außenpolitik zu übernehmen – sonst gefährde Serbien seine künftige EU-Mitgliedschaft. In ihrem Erweiterungsbericht diagnostiziert die Kommission nur in einigen Ländern echte Fortschritte.
Von Till Hoppe
Die Aussicht auf eine EU-Mitgliedschaft ist nach wie vor die mächtigste „Währung“ Brüssels. Wenn das Ziel klar definiert ist, entspricht die Reaktion eines Beitrittskandidaten den Erwartungen. Der Fall von Montenegro bestätigt dies.
Von Experts Table.Briefings
Bei ihrer Europakonferenz hat Außenministerin Annalena Baerbock ihre Vorstellungen für einen stufenweisen Erweiterungsprozess konkretisiert. Ihr ukrainischer Kollege warnte unterdessen vor Frustrationen im Beitrittsprozess.
Von Manuel Berkel