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Monusco-Abzug hat auch eine Kehrseite

Ein großer Teil der Bevölkerung und auch die Regierung der DR Kongo fordern einen raschen Abzug der Monusco. Doch die UNO-Truppen tragen auch zum wirtschaftlichen Aufschwung in Nord-Kivu bei. Das macht die Abwägung schwieriger.

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Friedenstruppe der UNO ist in Ostkongo verhasst

Die Monusco ist mit einem Jahresbudget von 1,1 Milliarden Dollar eine der teuersten Missionen der UN. Doch die Truppe kann die Bevölkerung nicht vor Übergriffen und Gewalt schützen. Nun fordert die Regierung der DR Kongo den vorzeitigen Abzug.

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Martin Kobler

„Die UN schaffen es nicht, die Bevölkerung zu schützen“

Der Konflikt im Osten der DR Kongo ist erneut ausgebrochen. Martin Kobler war von 2013 bis 2015 Chef der Monusco, der Friedensmission der Vereinten Nationen (UN) in der DR Kongo. Im Gespräch mit Table.Media wirft er seinem Ex-Arbeitgeber Tatenlosigkeit vor. Judith Raupp hat mit ihm darüber gesprochen.

Von Redaktion Table

epa05680593 UN envoy for Libya Martin Kobler speaks during a press conference to mark International Migrants Day in Tunis, Tunisia, 18 December 2016. A joint UN human rights report released on 13 December warned that tens of thousands of migrants are suffering terrible abuses in Libya, particularly by traffickers, noting that the traffickers mistreat the migrants and force them to work to pay for transport across the Mediterranean to Europe.  EPA/MOHAMED MESSARA

„Die UN schaffen es nicht, die Bevölkerung zu schützen“

Der Konflikt im Osten der DR Kongo ist erneut ausgebrochen. Martin Kobler war von 2013 bis 2015 Chef der Monusco, der Friedensmission der Vereinten Nationen (UN) in der DR Kongo. Im Gespräch mit Table.Media wirft er seinem Ex-Arbeitgeber Tatenlosigkeit vor. Judith Raupp hat mit ihm darüber gesprochen.

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