DR Kongo: M23-Rebellen rücken weiter Richtung Goma vor
Während die M23-Rebellen auf die Millionenstadt Goma vorrücken, fordert die kongolesische Außenministerin in Davos einen stärkeren Fokus auf Rohstoffkriege.
Von Arne Schütte
Während die M23-Rebellen auf die Millionenstadt Goma vorrücken, fordert die kongolesische Außenministerin in Davos einen stärkeren Fokus auf Rohstoffkriege.
Von Arne Schütte
Auftraggeber von privaten Militärfirmen geht es zumeist um Diskretion und Unauffälligkeit. Afrika ist für die Privatmilitärs ein wachsender Markt. Das sind die Ziele der Sicherheitsfirmen.Von Constantin Leclerc.
Von Redaktion Table
Die kongolesische Armee hat nach eigenen Angaben eine Gegenoffensive gegen die M23-Rebellen gestartet. Die hatten zuletzt wichtige Städte im mineralienreichen Masisi-Territorium eingenommen. Zugleich schränkt die Regierung in Kinshasa die Medienfreiheit ein.
Von David Renke
Die Friedensverhandlungen zwischen der DRC und Ruanda haben einen Dämpfer erhalten. Ruandas Präsident Paul Kagame hatte ein Treffen mit dem kongolesischen Präsidenten Félix Tshisekedi kurzfristig abgesagt.
Von David Renke
Seit Jahren unterstützt die Regierung in Kigali den Krieg der Miliz M23. Doch weder Deutschland noch die USA oder die UN kürzen Ruanda die Mittel. Aus Ostkongo berichtet Constantin Leclerc.
Von Redaktion Table
Im Konflikt im Ostkongo sind auch zwei Sicherheitsunternehmen aus Osteuropa involviert. Unsere Korrespondentin Judith Raupp in Goma hat exklusiv mit einer der Firmen vor Ort über deren Aktivitäten gesprochen.
Von
Der EU-Außenministerrat hat sich auch mit der afrikanischen Konfliktregion der Großen Seen befasst. Angesichts der eskalierenden Gewalt wächst unter den Ministern die Sorge.
Von Arne Schütte
Die Friedensmissionen der UN in Afrika sind fast alle gescheitert. Deshalb wollen die Vereinten Nationen verstärkt die AU einbinden, die auch Kampftruppen stellen soll. Geld soll bei der Überzeugungsarbeit helfen.
Von
Das US-Außenministerium macht Ruanda für die Bombardierung von Flüchtlingslagern im Ostkongo verantwortlich. Die ruandische Regierung streitet dies ab.
Von Arne Schütte
Die von Ruanda unterstützte Miliz M23 hat offenbar die Kontrolle über ein wichtiges Bergbaugebiet im Osten der DR Kongo erlangt. Bei den Konflikten in der Region geht es auch um die Kontrolle des illegalen Handels mit Mineralien.
Von Redaktion Table