Bundeswehr testet neue Software für Gefechtsfelderkennung
Mit der „Crowd Information Platform“, die der Cyber Innovation Hub der Bundeswehr auf der MSC vorstellt, sollen Geodaten in Echtzeit für das Lagebild ausgewertet werden.
Von Nana Brink
Mit der „Crowd Information Platform“, die der Cyber Innovation Hub der Bundeswehr auf der MSC vorstellt, sollen Geodaten in Echtzeit für das Lagebild ausgewertet werden.
Von Nana Brink
Der Grünen-Bundestagsabgeordnete Sebastian Schäfer fordert ein deutlich höher ausgestattetes neues Sondervermögen für die Bundeswehr, um die Truppe für die Herausforderungen der Zukunft zu stärken – und um das Zweiprozentziel der Nato zu erfüllen.
Von Markus Bickel
Welche sicherheitspolitischen Entscheidungen prägten 2023? Welche Konflikte formten die Welt? Unser Jahresrückblick beleuchtet die wichtigsten Ereignisse dieses Jahres.
Von
Rheinmetall entwickelt gemeinsam mit Ungarn den neuen Kampfpanzer Panther. Der Panzerbauer erhält dafür einen Entwicklungsauftrag aus Ungarn über 288 Millionen Euro. Die Ankündigung erfolgt kurz nachdem sich für das deutsch-französische Panzerprojekt MGCS Zuwachs anbahnt.
Von Gabriel Bub
Weil die Software fehlerhaft ist, verweigert das Verteidigungsministerium die Abnahme von 15 Schützenpanzer Puma, die von Rheinmetall und Krauss-Maffei-Wegmann auf den neuesten technischen Stand gebracht werden sollten.
Von Thomas Wiegold
Das Verteidigungsministerium sucht nach Antworten auf die Frage, welche Folgen das Karlsruher Urteil für seine Planungen hat. Kurzfristig offenbar wenige, aber wie es ab 2024 aussieht, ist offen.
Von Thomas Wiegold
Im Juni hatte Verteidigungsminister Boris Pistorius die dauerhafte Stationierung einer Bundeswehrbrigade in Litauen angekündigt. Nun nennt das Verteidigungsministerium Details, welche Verbände ab 2025 aus Deutschland nach Litauen verlegt werden sollen.
Von Lisa-Martina Klein
Die Ukraine kann trotz der Eskalation im Nahen Osten mit der ungebrochenen Hilfe der Nato-Staaten rechnen, so die Botschaft beim Treffen der Verteidigungsminister in Brüssel. Dort ging es am Rande auch um den mutmaßlichen Anschlag auf die baltische Pipeline.
Von Stephan Israel