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Klimaschäden

Michael Kühn, Welthungerhilfe

Klimakrise in „Failed States“: Humanitäre Hilfe am Limit

Am Beispiel der Flutkatastrophe von Libyen wird wieder einmal deutlich: Die Auswirkungen des Klimawandels werden verschärft, wo staatliche Strukturen schwach sind oder fehlen. Humanitäre Hilfe zu leisten, ist dort besonders schwierig. Es liegt an der Politik, dagegenzuhalten – auch durch ehrgeizigen Klimaschutz.

Von Redaktion Table

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Texas: Trotz Hitzewelle keine Debatte zur Klimapolitik

Im Südwesten nichts Neues: Der US-Bundesstaat Texas leidet unter tödlichen Hitzewellen, verweigert aber eine öffentliche Debatte über die Klimakrise. Die Regierung fördert Fossile und Erneuerbare und reagiert erst verspätet auf Katastrophen. Anpassung an den Klimawandel findet vor allem in den großen Städten statt.

Von Redaktion Table

Pakistan: Wiederaufbau als Praxistest für "Loss and Damage"

Mehr Geld als erwartet hat die Genfer Geberkonferenz für den Wiederaufbau von Pakistan nach den Überschwemmungen versprochen. Die Pläne von Regierung und Geberländern sehen sowohl einen Wiederaufbau der Infrastruktur als auch politische Reformen wie eine bessere Regierungsführung vor. Das Projekt gilt als Testfall für die Regulierung von Klimaschäden.

Von Goswami Urmi

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Hilfe, bevor der Schaden eintritt

Die G7 haben mit den verwundbarsten Ländern einen Entwurf für einen „globalen Schutzschirm“ gegen Klimaschäden vereinbart. Es muss darum gehen, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen und die Menschen weltweit vor Armut durch Klimarisiken zu schützen.

Von Redaktion Table