Handel: Was Trumps Zölle für Afrika bedeuten
Donald Trumps neue Zollmaßnahmen betreffen fast alle Länder der Welt. Nur drei afrikanische Staaten stehen nicht auf seiner Liste.
Von Arne Schütte
Donald Trumps neue Zollmaßnahmen betreffen fast alle Länder der Welt. Nur drei afrikanische Staaten stehen nicht auf seiner Liste.
Von Arne Schütte
Die Kreuzfahrtindustrie verzeichnet in Afrika die größten Zuwachsraten weltweit. Von Problemen des Übertourismus wie in Europa ist man weit entfernt. Mehrere Länder setzen auf Kreuzfahrten als Wirtschaftsfaktor.
Von Andreas Sieren
Die Afrikanische Export-Import-Bank hat am Wochenende ein Darlehensvertrag mit der kenianischen Regierung unterzeichnet. Damit soll die Industrialisierung des Landes vorangetrieben werden.
Von David Renke
Konflikt in der DR Kongo, Bürgerkrieg im Sudan, Terrorismus und Militärregierungen in der Sahelzone, islamistischer Terror in Somalia und Nordmosambik – der neue AU-Vorsitzende Jussuf hat viele Krisen auf dem Tisch. Dennoch könnte der Außenseiter etwas bewegen, wie Experten schätzen.
Von Peter Theuri
Vertreter der RSF und weiterer sudanesischer Rebellengruppen haben sich in Nairobi getroffen. Die sudanesische Regierung wirf Kenia vor, Partei zu ergreifen.
Von Arne Schütte
Adèle Gwet leitet eines der ersten Unternehmen im Ostkongo, das Schokolade produziert. Nun machen ihr der Krieg in der Region, aber auch der Stopp der Hilfsgelder aus den USA zu schaffen.
Von Redaktion Table
Die afrikanische Techbranche kommt diese Woche in Nairobi zusammen. Elf Unternehmen werden Auszeichnungen erhalten.
Von Arne Schütte
Kenias Oppositionspolitiker Raila Odinga will AU-Kommissionsvorsitzender werden. Zuletzt gab es heftige Proteste gegen seine Kandidatur aus seiner eigenen Heimat. Das hängt mit den Protesten 2024 zusammen.
Von Peter Theuri
Die Bundesregierung zeigt sich zufrieden mit den Ergebnissen ihrer in den vergangenen Jahren geschlossenen Migrationsabkommen. Vor allem beim Thema Fachkräfteanwerbung gebe es spürbare Fortschritte. Die Union kritisiert allerdings mangelnde Transparenz sowie Nachweise für den Erfolg der Abkommen.
Von David Renke
Die nationale Sicherheitsberaterin des kenianischen Präsidenten, Monica Juma, sieht die Souveränität der Ukraine weiterhin als zentrale Voraussetzung für einen Frieden. Gleichzeit plädiert sie für mehr Dialog zwischen Russland und der Urkaine. Dabei könnte den Mittelmächten, wie den afrikanischen Ländern eine wichtige Vermittlerrolle zukommen, sagt Juma im gemeinsamen Interview mit Table.Briefings und The Berlin Pulse Express Edition der Körber Stiftung.
Von Redaktion Table