IEA: Klimaanlagen treiben weltweite Energienachfrage
Der globale Energiebedarf stieg im vergangenen Jahr deutlich an. Die zunehmende Nutzung von Klimaanlagen sowie höhere Stromnachfrage durch E-Autos waren Treiber der steigenden Nachfrage.
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Der globale Energiebedarf stieg im vergangenen Jahr deutlich an. Die zunehmende Nutzung von Klimaanlagen sowie höhere Stromnachfrage durch E-Autos waren Treiber der steigenden Nachfrage.
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Eine aktuelle Studie der Internationalen Energieagentur bescheinigt der Kernenergie ein weltweites Comeback. Nicht nur DIW-Ökonomin Claudia Kemfert widerspricht der Prognose.
Von Anna Gauto
Auf der Klimakonferenz in Baku haben sich erste Staaten einer Initiative zur Versechsfachung der globalen Kapazität von Energiespeichern angeschlossen. Zudem wollen sie die Stromnetze modernisieren und ausbauen.
Von Nico Beckert
Auf einem hochrangigen Methan-Gipfel der USA und China im Rahmen der COP29 gab es wenig Fortschritte. Die USA kündigten eine neue Strafgebühr an. China verwies auf ältere Pläne, ohne neue Initiativen vorzustellen. Einige Staaten haben neue Zusagen für die Klimafinanzierung im Methanbereich gemacht.
Von Nico Beckert
Ein neuer Bericht der IEA zeigt, wie viel effizienter erneuerbare Energien gegenüber fossilen Energien sind – und wie sich dieser Wachstumsmarkt bis 2035 verdreifachen wird. Trotz aller Bemühungen in den USA und der EU werde China der größte Produzent von Cleantech bleiben.
Von Bernhard Pötter
Laut Internationaler Energieagentur (IEA) steht die Welt vor einem „Zeitalter des Stroms“. Die Nachfrage nach fossilen Energien könnte noch vor dem Jahr 2030 leicht zurückgehen. Auch die OPEC korrigiert ihre Prognosen und geht von einem geringeren Wachstum der Erdölnachfrage aus.
Von Nico Beckert
Erneuerbare Energien müssten noch schneller ausgebaut werden, damit Kohle, Öl und Gas rechtzeitig aus dem Strommix verdrängt werden, fordern NGOs. Laut einer neuen IEA-Studie könnten die Staaten ihr Ziel zur Verdreifachung der Erneuerbaren bis 2030 knapp verfehlen.
Von Nico Beckert
Laut IEA ist eine Verdreifachung der Erneuerbaren bis 2030 machbar. Es müssten aber mehr Stromnetzanschlüsse und Batteriespeicher installiert werden.
Von Redaktion Table
Die Reduktion von Methanemissionen gilt als effizienteste Maßnahme gegen die Klimakrise, die sich auch noch wirtschaftlich rechnet. Trotzdem wird wenig unternommen. Denn andere Investitionen sind lukrativer, Banken scheuen das Geschäft und bürokratische Hürden hindern den Fortschritt.
Von Nico Beckert
Spaniens stellvertretende Ministerpräsidentin Teresa Ribera engagiert sich bei der Internationalen Energieagentur. Damit wird immer offensichtlicher, dass sie ihre Hand nach dem Amt als Energiekommissarin in Brüssel ausstreckt.
Von Manuel Berkel