Inmitten der Kulturrevolution las sich Xi Jinping durch Shakespeare, Goethe und Marx – behauptet er zumindest. Wie Xi sich als literarischer Autodidakt die Kulturschriften Chinas und der Welt aneignete, ist heute Teil des grotesken Personenkultes um den Parteichef.
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Buddhistische Organisationen geben dem isolierten taiwanischen Staat international eine Stimme. Die millionenschwere, global operierende Organisation Fo Guang Shan etwa baut gerade in Berlin einen hochmodernen neuen Tempel. Aber Taiwans Buddhismus geht auch neue Pfade, wie die Heavy-Metal-Band Dharma beweist. Sie geht mit einer buddhistischen Nonne auf die Bühne.
Von Fabian Peltsch