WMO: Wetterextreme vertreiben so viele Menschen wie seit 2008 nicht mehr
„Noch nie dagewesene Wetterextreme“ – Der aktuelle Bericht zum Zustand des Weltklimas registriert viele „Stresssignale“ des Planeten.
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„Noch nie dagewesene Wetterextreme“ – Der aktuelle Bericht zum Zustand des Weltklimas registriert viele „Stresssignale“ des Planeten.
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Der Klimawandel gefährdet die nationale Sicherheit Deutschlands, könnte zu mehr Migration führen und auch die Stabilität Europas gefährden. Das zeigt eine gemeinsame Untersuchung der Universität der Bundeswehr, des BND, des PIK und Adelphi Research. Die ökonomischen Schäden gehen in die Billionen, zeigt eine weitere neue Studie.
Von Nico Beckert
Eine Schnellanalyse von World Weather Attribution (WWA) zeigt, dass der Klimawandel die Waldbrände in Südkalifornien deutlich wahrscheinlicher und intensiver gemacht hat. In den letzten Jahrzehnten hat sich dieser Trend beschleunigt.
Von Lukas Bayer
Auch im Jahr 2024 blieb keine Region der Welt von Extremwettern verschont. Viele von ihnen wurden durch den Klimawandel verstärkt. Welche zehn Ereignisse die größten Schäden verursachten, zeigt eine neue Auswertung der NGO Christian Aid.
Von Lukas Bayer
Zwei Schnellanalysen zeigen einen deutlichen Einfluss des Klimawandels auf den Tropensturm „Chido“. Dieser verwüstete am Wochenende die französische Inselgruppe Mayotte. Hunderte Todesopfer werden befürchtet, die langfristigen Folgen sind nur schwer abzuschätzen.
Von Lukas Bayer
Die Bundesregierung hat ihre Strategie zur Klimaanpassung verabschiedet. Vorgesehen sind unter anderem ein besseres Warnsystem, Maßnahmen in der Gesundheitsversorgung, Pläne zur städtischen Begrünung und für eine resilientere Infrastruktur.
Von Lukas Bayer
Der Klimawandel hat die Intensität aller Hurrikans in diesem Jahr verstärkt. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie.
Von
Attributionsstudien zu hunderten Extremwetterereignissen und Trends belegen eindeutig den Einfluss des Klimawandels: Hitze, Dürre, Starkregen und Waldbrände wurden durch die Erderwärmung wahrscheinlicher und heftiger.
Von Lukas Bayer
Bei Unwettern in Spanien sind mindestens 72 Menschen ums Leben gekommen. Es sind die tödlichsten Überschwemmungen in Europa seit dem Unglück im Ahrtal. Durch den Klimawandel werden derartige Flutkatastrophe intensiver und häufiger.
Von Lukas Bayer
Die Dürre im Sommer 2022, die große Teile Europas traf, ist zu einem Drittel dem menschengemachten Klimawandel zuzuordnen. Auch verzögerte Klimaeffekte spielten eine Rolle.
Von Lukas Bayer