In Deutschland sorgt der UN-Bericht zur Menschenrechtssituation in Xinjiang für scharfe Reaktionen. Das Auswärtige Amt fordert die sofortige Freilassung aller Inhaftierten, Menschenrechtspolitiker eine Diskussion über das Engagement von Volkswagen in der Region. Peking selbst wurde von der Deutlichkeit der Anschuldigungen auf dem falschen Fuß erwischt.
Von Marcel Grzanna
Der Hersteller mit dem Stern verkauft mehr als ein Drittel seiner Autos in China. Ein Fünftel der Aktien sind in chinesischem Besitz. Immer wieder wird über eine Übernahme spekuliert.
Von Markus Grabitz