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Piräus wird zum Kopf des Drachen

China.Table analysiert in dieser Serie Chinas Beziehungen zu den Mitgliedsstaaten der EU: Auf dem Seeweg von Asien nach Europa ist das griechische Piräus der nächste europäische Hafen nach dem Suezkanal. Als Chinas wichtigstes Tor nach Europa wird er weiter an Bedeutung gewinnen. Peking investiert Milliarden. Entsprechend selbstbewusst tritt Athen inzwischen in Brüssel auf – auch zum Missfallen der Amerikaner.

Von Frank Sieren

Piraeus becomes the head of the dragon

In this series, China.Table analyses China's relations with the EU member states: On the sea route from Asia to Europe, the Greek city of Piraeus is the next European port after the Suez Canal. As China's most important gateway to Europe, it will continue to grow in importance. Beijing is investing billions. Athens is now making a correspondingly confident appearance in Brussels – also to the displeasure of the Americans.

Von Frank Sieren

"Peace" als Waffe im digitalen Zeitalter

Umgerechnet 90.000 Stunden Netflix-Filme soll das neue Tiefsee-Internetkabel "Peace" transportieren können – pro Sekunde. Es wird gerade von China über Pakistan nach Frankreich und Afrika verlegt – und sorgt für Zündstoff in den chinesisch-amerikanischen Beziehungen. Es geht um die Frage: Wer kontrolliert den weltweiten Datenverkehr?

Von Ning Wang

Front against forced labor in Xinjiang crumbles

After calls for boycotts against foreign companies in China, the first affected textile producers are buckling. Among others, the Japanese company Muji distances itself from the suspicion of forced labour on the cotton fields in Xinjiang, in order not to endanger its business in the People's Republic. Meanwhile, the Chinese government is increasing the pressure on the companies.

Von Marcel Grzanna

Front gegen Zwangsarbeit in Xinjiang bröckelt

Nach Boykott-Aufrufen gegen ausländische Firmen in China knicken die ersten betroffenen Textilproduzenten ein. Unter anderem das japanische Unternehmen Muji distanziert sich von dem Verdacht der Zwangsarbeit auf den Baumwollfeldern in Xinjiang, um seine Geschäfte in der Volksrepublik nicht zu gefährden. Die chinesische Regierung erhöht derweil den Druck auf die Firmen.

Von Marcel Grzanna