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Verena Pausder und Max Maendler: Schule 2.0

„Es gibt keinen ökonomischen Faktor“

Heute startet der Hackathon "Wir für Schule", der in dieser Woche Ideen für die Neugestaltung der Bildungsrepublik kreieren will. Die Initiatoren Verena Pausder und Max Maendler wehren sich gegen den Vorwurf, es gebe versteckte Finanzströme und Interessen. Die Ergebnisse des Hackathons werden in der Kultusministerkonferenz diskutiert, hoffen die Initiatoren. Und was soll den Sommer über passieren? Die Interviewten haben eine interessante Idee. Das Interview führten Britta Weppner und Christian Füller – Teil Eins des Gesprächs erschien am 9. Juni im Bildung.Table.

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Community bildet

Vor zehn Jahren entstanden die #Molol, die Mobile Schule Oldenburg, und die #Wes4.0. Daraus entwickelte sich das prägende Lehrer-Fortbildungsformat für Lernen in einer digitalen Welt: spontan, freiwillig – und umsonst. Doch wie lange lässt sich das noch halten?

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Hackathon

Hackathons haben ihren Ursprung in der IT-Welt: Soft- und Hardwareprofis suchen gemeinsam nach unkonventionellen Ideen und Lösungsansätzen. Doch das offene Veranstaltungskonzept ist beliebt und wird auch in vielen anderen Branchen und Szenen genutzt. Zum Beispiel in Politik, Kultur – und in Fragen der modernen Bildung. Die Talentemanagerin Kerstin Wagner beantwortet drei Fragen zur kreativen Kleingruppenmethode.

Von Redaktion Table

Tiger schlagen, Fliegen klatschen, Füchse jagen

Corona aus China? Tabu! Schweinepest aus Afrika? In Ordnung! In der Volksrepublik geht es sprachlich mitunter tierisch zu. Vor allem Präsident Xi liebt Tierbezeichnungen, um Feinde zu diskreditieren. Auch bei der Selbstbeschreibung seines Landes greift er gerne zu animalischen Metaphern. Vor allem der mystische Drache oder der starke Löwe sind in Peking für die Beschreibung Chinas beliebt.

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