Parlament beschließt Position für CO₂-Entnahmen
Das EU-Parlament hat seine Position für einen EU-Zertifizierungsrahmen für CO₂-Entnahmen festgelegt. Es unterscheidet zwischen den verschiedenen Technologien und Möglichkeiten.
Von Lukas Knigge
Das EU-Parlament hat seine Position für einen EU-Zertifizierungsrahmen für CO₂-Entnahmen festgelegt. Es unterscheidet zwischen den verschiedenen Technologien und Möglichkeiten.
Von Lukas Knigge
Die nationale Kontaktstelle der OECD in Frankreich hat mitgeteilt, dass sie eine Beschwerde gegen den Onlinehändler Shein prüft, wonach dieser seine Sorgfaltspflichten bei Arbeits- und Menschenrechten nicht einhalte.
Von Nicolas Heronymus
Der italienisch-französische Autobauer Stellantis bekommt in Europa künftig Batterien des chinesischen Konzerns CATL. Beide schlossen dazu einen Grundsatzvertrag. Ziel ist eine langfristige Zusammenarbeit.
Von Redaktion Table
Der künftige argentinische Präsident Javier Milei will nach Angaben seiner Schatten-Außenministerin den Beitritt zur Staatengruppe Brics absagen. Stattdessen warb er für eine Dollarisierung Argentiniens.
Von Christiane Kuehl
Die chinesische Polizei hat den Douyu-Gründer Chen Shaojie wegen nicht näher erläuterter Vorwürfe verhaftet. Chen war seit Mitte November verschwunden, über die Gründe dafür konnte bislang nur spekuliert werden.
Von Redaktion Table
Am heutigen Mittwoch verhandeln EU-Parlament und Mitgliedstaaten auf politischer Ebene das Sorgfaltspflichtengesetz weiter. Heikle Themen wie die Einbeziehung des Finanzsektors und die Verpflichtung zu Klimaübergangsplänen werden wohl nicht gelöst.
Von Redaktion Table
Drei Viertel des ausländischen Geldes, das in den ersten sieben Monaten des Jahres in den chinesischen Aktienmarkt geflossen ist, sind wieder verschwunden. Demnach haben Investoren Aktien im Wert von über 25 Milliarden US-Dollar abgestoßen.
Von Redaktion Table
Der Normenkontrollrat der Bundesregierung fordert weitere Anstrengungen auf EU-Ebene zum Abbau von Bürokratie. Schließlich verursache Brüssel 56 Prozent der laufenden Bürokratie-Belastungen für die Wirtschaft.
Von Till Hoppe
Die EU-Kommission ermöglicht es den Mitgliedstaaten, bestimmte Hilfen für die stark gestiegene Energiepreise bis Ende Juni 2024 zu zahlen. Die Regierungen hätten sonst Hilfen wie die deutsche Energiepreisbremse zum Jahresende einstellen müssen.
Von Till Hoppe