Syrien-Krieg: Warum Iran und Russland Assad nicht entscheidend weiterhelfen können
Das Regime des syrischen Machthabers Baschar al-Assad gerät weiter unter Druck. Sunnitische Milizionäre haben am Donnerstag Hama eingenommen.
Von Markus Bickel
Das Regime des syrischen Machthabers Baschar al-Assad gerät weiter unter Druck. Sunnitische Milizionäre haben am Donnerstag Hama eingenommen.
Von Markus Bickel
Das Kabinett hat die Bundeswehreinsätze im Roten Meer und im Südsudan verlängert. Zuletzt hatte sich die Lage am Horn von Afrika zugespitzt. Die Union hatte bereits im Sommer mehr Personal in der Region gefordert.
Von David Renke
Ein aktueller Bericht von Unicef zeigt, dass Kinder wie nie zuvor unter Kriegen und Konflikten leiden. 2023 wurden 11.649 Kinder kriegsbedingt getötet oder verstümmelt – 35 Prozent mehr als im Vorjahr.
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Henning Otte (CDU), stellvertretender Vorsitzender des Verteidigungsausschusses, hinterfragt die Priorisierung von Beschaffungsvorhaben der Marine, die noch bis Jahresende durch den Haushaltsausschuss bestätigt werden sollen.
Von Wilhelmine Stenglin
Nach der Bundestagswahl im Februar 2025 werden die Karten der China-Politik in Berlin neu gemischt. Der Leiter der Asienpazifik-Abteilung im Auswärtigen Amt geht von keiner gänzlich grundlegenden Änderung der China-Strategie aus.
Von Amelie Richter
Erneut sorgt ein Zwischenfall in der Scarborough Shoal für diplomatisches Gerangel. Japan will indes Sicherheitshilfe an die Philippinen zahlen und ihre Überwachungsmöglichkeiten stärken.
Von Manuel Liu
Trotz Social-Media-Hype ruft das neue Smartphonemodell von Huawei gemischte Reaktionen hervor. Das liegt vor allem am Betriebssystem, das nicht mehr mit Android kompatibel ist und den wenig fortschrittlichen Chips.
Von Fabian Peltsch
Seit einem Vierteljahrhundert baut China Wasserkraftwerke in Tibet wie im Akkord. Die Dynamik bedroht Menschen und Natur gleichermaßen.
Von Marcel Grzanna
Expertinnen und Experten reagieren bei einer Veranstaltung von Table.Briefings auf die Verschiebung der EUDR. Sie sei viel zu spät beschlossen worden, aber gut, um sich besser vorzubereiten.
Von Leonie Düngefeld
Am gestrigen Donnerstag sagte Altkanzlerin Angela Merkel im Afghanistan-Untersuchungsausschuss des Bundestags aus. Ihr Resümee: Es sei unmöglich gewesen, eine Demokratisierung „von außen zu erzwingen“.
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