In zwei Wochen endet die französische Ratspräsidentschaft. Im Standpunkt wirft Susi Dennison einen Blick zurück auf die eingelösten und noch offenen Punkte.
Von Redaktion Table
Die zwei wohl aktuellsten und wichtigsten Ziele, die die EU derzeit verfolgt, sind eng miteinander verbunden: Um das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen, muss die EU den Ausbau der erneuerbaren Energien massiv fördern. Gleichzeitig zahlt dies auch auf das Ziel der vollständigen Unabhängigkeit von russischen Energiequellen ein. Beide Ziele können aber nur erreicht werden, wenn die EU einen Plan zur gemeinsamen Finanzierung verfolgt und die Länder nicht alleine lässt.
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Das Ölembargo gegen Russland wird das Kalkül von Präsident Putin nicht ändern, warnt Daniel Gros. Der entscheidende Hebel sei nicht, die Einfuhren zu begrenzen, sondern den Ölpreis zu senken. Dafür aber brauche es eine deutliche Erhöhung der Fördermengen anderer Länder.
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Zweimal wegen der Covid-19-Pandemie verschoben, nun soll sie Mitte Juni stattfinden: die 12. Ministerkonferenz der Welthandelsorganisation (WTO). Vom 12. bis 15. Juni treffen sich die 164 Mitglieder der multilateralen Handelsorganisation in Genf, um über wichtige Themen zu diskutieren. Das ist längst überfällig. Denn die WTO muss eine Mammutaufgabe bewältigen.
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Die Pandemie, der Krieg in der Ukraine: Europa erlebe einen historischen Moment, dessen Tragweite nicht unterschätzt werden dürfe, schreibt Henning Vöpel. Im Standpunkt skizziert der cep-Direktor die gewaltigen Herausforderungen, vor denen die EU in diesen Tagen steht.
Von Redaktion Table
Am Dienstag stimmt das Europäische Parlament über die Reform des Emissionsrechtehandels (ETS) und die Einführung eines CO2-Grenzausgleichs (CBAM) ab. Die zugrundeliegenden Vorschläge haben jedoch das Potenzial, die Transformation der Stahlunternehmen in eine klimaneutrale Zukunft zu gefährden.
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