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Manfred Weber

Manfred Weber (EVP): Zusammenarbeit mit Meloni-Leuten denkbar

EVP-Chef Manfred Weber ist bereit, nach der Europawahl mit pro-europäischen Abgeordneten der EKR punktuell zusammenzuarbeiten. Italiens Giorgia Meloni und Tschechiens Petr Fiala seien respektable Regierungschefs. Da könne man auch mit den Abgeordneten im Europaparlament kooperieren, die den Parteien der beiden entstammten.

Von Markus Grabitz

Europaabgeordneter Malte Gallée (Grüne) legt Mandat nieder

Der Europaabgeordnete Malte Lenz Gallée legt sein Mandat nieder. Der 30-Jährige sieht sich mit Vorwürfen konfrontiert, „sich unangemessen gegenüber Mitarbeitenden verhalten zu haben“. Schon bevor die Vorwürfe öffentlich wurden, hatte er mitgeteilt, dass er bei der Europawahl nicht kandidiert.

Von Markus Grabitz

Abfalleimer.

Verpackungsverordnung: Parlament schlägt Ausnahmeregelung vor

In einem Kompromisspaket für den Trilog zur Verpackungsverordnung am Montag schlägt Berichterstatterin Frédérique Ries (Renew) eine Ausnahmeregelung vor: In Ländern, die bereits Recyclingziele erreicht haben, sollen Verbote für bestimmte Einwegverpackungen nicht gelten.

Von Leonie Düngefeld

Kommission gibt 137 Milliarden Euro für Polen frei

Die Kommission gibt 137 Milliarden Euro für Polen frei. Das Geld war wegen Verstößen gegen die Rechtsstaatlichkeit der Vorgängerregierung PIS eingefroren worden. Nächste Woche will die Kommission die Entscheidung veröffentlichen.

Von Markus Grabitz

Europas Sozialdemokraten wollen Ratspräsidenten stellen

Die Sozialdemokraten setzen auf den früheren portugiesischen Ministerpräsidenten António Costa als künftigen Präsidenten des Europäischen Rates. Sie erheben auch Anspruch auf den Posten des Präsidenten des Europaparlaments. Ein führender SPD-Politiker tritt hingegen ab.

Von Till Hoppe

Neuer Rekord beim Windkraft-Ausbau

Die EU-Länder haben im vergangenen Jahr eine Rekordmenge an Windenergie zugebaut. Um die Klimaziele zu erreichen, ist das aber immer noch deutlich zu wenig.

Von

Transnistrien bittet Russland um „Schutz“

Lange schon befürchtet EU-Beitrittskandidat Moldau eine russische Aggression im Separatistengebiet Transnistrien, das an die Ukraine grenzt. Nun wenden sich die dortigen Machthaber direkt an Moskau und bittet um „Schutz“.

Von Redaktion Table