Die Nato reagiert auf neue Bedrohungslage

Es soll der wichtigste Gipfel der Militärallianz seit Jahrzehnten werden. Angesichts der Bedrohung durch Russland und des Kriegs in der Ukraine will die Nato sich deutlich besser aufstellen. Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg kündigte an, die Zahl der schnellen Eingreifkräfte NRF von derzeit 40.000 auf 300.000 Soldatinnen und Soldaten auszubauen. Vergessen die Zeit, als Frankreichs Präsident Emmanuel Macron der Nato den „Hirntod“ attestierte. Spätestens der russische Angriff auf die Ukraine war der Elektroschock, der die Allianz wieder zum Leben erweckt hat. 

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