Beim "Klima-Ehrgeiz-Gipfel" des UN-Generalsekretärs dürfen ausgewählte Klima-Champions aus Staaten, Organisationen und Unternehmen ihre Ziele und Erfolge erläutern. So will António Guterres die Macht der Progressiven gegenüber den Bremsern vergrößern. Aber der grünen Front fehlt es an Schlagkraft.
Von Bernhard Pötter
Beim SDG-Summit zeigte sich, dass die Staaten weit davon entfernt sind, ihre Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Das ist auch ein Problem für den Klimaschutz. Denn wo Armut und Hunger auf die Klimakrise treffen, können effiziente Maßnahmen kaum umgesetzt werden. Das zeigt das Beispiel Honduras.
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Nach 20 Jahren Diskussion macht China Fortschritte bei der Reform des Strommarkts: Ein nationaler Spotmarkt soll den Stromhandel zwischen den Provinzen verbessern. Es wäre ein wichtiger Schritt, Erneuerbare zu fördern und Chinas Abhängigkeit von der Kohle zu senken.
Von Nico Beckert
Der Klimagipfel von New York zeigt einmal mehr: Für den UN-Generalsekretär ist die Klimakrise zu einer Priorität seiner Amtszeit geworden. Der oberste Diplomat hat sich verbal radikalisiert. Er übernimmt Forderungen der Umweltbewegung, beschimpft die fossilen Industrien und verweigert Klima-Bremsern den Auftritt auf der UN-Bühne.
Von Bernhard Pötter
Am Beispiel der Flutkatastrophe von Libyen wird wieder einmal deutlich: Die Auswirkungen des Klimawandels werden verschärft, wo staatliche Strukturen schwach sind oder fehlen. Humanitäre Hilfe zu leisten, ist dort besonders schwierig. Es liegt an der Politik, dagegenzuhalten – auch durch ehrgeizigen Klimaschutz.
Von Redaktion Table
Die „Woche der Klimaanpassung“ soll klar machen: Auch in Deutschland sind die Folgen der Klimakrise ganz konkret zu spüren. Bundesumweltministerin Steffi Lemke fordert im Interview, Anpassung müsse von Behörden und Planern im Alltag verankert werden. Und sie fordert eine Neuausrichtung der Landwirtschaftspolitik, die „seit Jahrhunderten gegen die Natur“ gearbeitet habe.
Von Bernhard Pötter
Modernisierung und Dekarbonisierung gingen Hand in Hand, betont Ursula von der Leyen und läutet die „nächste Phase“ des Green Deals ein. Sie beruht auf Dialogen mit Industrie und Landwirten sowie einem Windkraft-Paket. Was genau dahinter steckt, verriet sie allerdings nicht.
Von Lukas Knigge