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Climate

NGOs: Vereint beim Klima, gespalten über Gaza

Die internationalen NGOs haben sich in Dubai schnell auf gemeinsame Forderungen verständigt: Zentral ist der Ausstieg aus allen fossilen Energien. Doch intern gibt es kraftraubende Debatten zwischen den deutschen und internationalen Klimaschützern über das Verhältnis zu Israel und Gaza.

Von Alexandra Endres

Blockade bei Anpassung bedroht die Verhandlungen

In den Verhandlungen auf der COP28 wird es ernst: Ein neuer Text ist zu lang für ernsthafte Deals. Der COP-Präsident benennt seine Sherpas für die entscheidenden Themen. Eine Gruppe von Ländern blockiert die Gespräche zur Anpassung – und gefährdet damit eine Koalition, die mehr Ehrgeiz will.

Von Bernhard Pötter

Kritik am CBAM als Ausrede für Nichthandeln

Klimaschutzmaßnahmen, die auch den internationalen Handel betreffen, sind auf der COP28 immer wieder Thema. China, Indien, Brasilien und Südafrika werfen der EU vor, sie durch den CBAM zu benachteiligen. Dahinter steckt eine Strategie, aber auch berechtigte Sorgen.

Von Lukas Knigge

Studie: Erstmals kein einziges Land mit guter Klimapolitik

Erstmals schneidet kein einziges Land im jährlichen „Klimaschutz-Index“ bei der Klimapolitik mit gut ab. Die Welt müsse „in den Notfallmodus schalten“, mahnen Klimawissenschaftler. Deutschland schneidet vergleichsweise gut, Großbritannien und die VAE sehr schlecht ab.

Von Nico Beckert

Kanada stellt Emissionshandel für Öl- und Gassektor vor

Kanada legt auf der COP28 einen Plan für einen Emissionshandel für den Öl- und Gassektor vor. Er enthält eine Obergrenze für Emissionen aus den beiden Brennstoffen. Die Förderung wird nicht begrenzt. Umwelt-NGOs loben das Vorgehen, fordern aber, Schlupflöcher zu schließen.

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