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Diplomat warnt Berlin vor „Taiwan-Büro“

Die litauische Regierung erwägt ein Hilfspaket in Höhe von bis zu 130 Millionen Euro, um Unternehmen zu unterstützen, die von einer chinesischen Zollblockade betroffen sind. Aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung seien den Unternehmen zunächst sechs Millionen Euro zugewiesen worden, sagte Litauens Finanzministerin Gintarė Skaistė. China habe „unangekündigte Sanktionen“ gegen litauische Firmen verhängt. Im Gegenzug warf die Geschäftsstelle der Volksrepublik in Litauen dem baltischen Land vor, den bilateralen Streit auf EU-Ebene eskalieren zu lassen.

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