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Jahr im Tierkreiszeichen des Tigers

Was bringt das Jahr des Wasser-Tigers?

Am 1. Februar ist es so weit: Rund 1,5 Milliarden Chinesen weltweit begehen das traditionelle Neujahrsfest und begrüßen das Jahr des Tigers. Der chinesischen Astrologie zufolge droht 2022 ein recht turbulentes und konfliktreiches Jahr zu werden – doch immerhin wirkt das Element Wasser dämpfend.

Von Felix Lee

Wie zwei Covid-Infizierte die Ungleichheit in Peking offenlegen

Die Bewegungsprotokolle von Pekings jüngsten Covid-Fällen haben ungewollt eine Debatte über Umverteilung ausgelöst. Aus dem einen Profil gehen Tage des hemmungslosen Luxus-Shoppings hervor, das andere zeigt harte Nachtarbeit als Tagelöhner in prekären Jobs. Wie passt das zum Sozialismus?

Von Redaktion Table

Sportler wenden sich gegen IOC-Chef

Mit Chinas Staatspräsidenten Xi Jinping hat sich Thomas Bach, Chef des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) bereits getroffen. Nun will Bach während der Winterspiele auch mit der chinesischen Tennisspielerin Peng Shuai zusammenkommen. Die Kritik an Bach und der Olympia-Vergabe an die Volksrepublik reißt dennoch nicht ab. Aus Deutschland werden sogar Manipulations-Verdächtigungen laut.

Von Marcel Grzanna

Taiwans Chip-Industrie hängt trotz allem an China

Taiwans Chiphersteller wollen mehr Halbleiter-Equipment selbst produzieren. Damit könnten sie im Falle von US-Sanktionen weiterhin betroffene chinesische Unternehmen beliefern. Denn aller politischer Differenzen zum Trotz ist das der große Wachstumsmarkt. Doch auf der sicheren Seite ist Taiwan damit noch lange nicht. Die schwierige Abhängigkeit sowohl von China als auch den USA wird zwar austariert, bleibt aber bestehen.

Von Frank Sieren

Ukraine-Konflikt macht auch Peking nervös

In die aktuelle Ukraine-Krise zwischen Russland und dem Westen ist China bislang zwar nicht involviert. Doch Peking beobachtet die Lage sehr genau. Wie China bei einer Eskalation reagieren wird, ist ungewiss. Chinas Beziehungen zu Russland sind in den letzten Jahren zwar immer enger geworden. Doch eine militärische Allianz sind sie bisher nicht eingegangen. Zunächst geht es der Führung vor allem um eines: bloß keine Störung der Olympischen Winterspiele.

Von Christiane Kuehl