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Uiguren Xinjiang

"Formen der Sklaverei" in Xinjiang und Tibet

Seit Monaten verschleppt die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Michelle Bachelet, die Veröffentlichung eines Berichts zur Lage der Uiguren in China. Jetzt kommt ihr der Sonderberichterstatter Tomoya Obokata zuvor und erhebt schwere Anschuldigungen gegen die Regierung in Peking. Der Zeitpunkt ist delikat. Erst vergangene Woche hatte die Volksrepublik zwei Konventionen gegen Zwangsarbeit ratifiziert.

Von Marcel Grzanna

Wachstum ausländischer Unternehmen stark beeinträchtigt

Ausländische Unternehmen in China überdenken derzeit ihre China-Strategie angesichts der strengen Null-Covid Politik und der Tendenzen zur Entkopplung. Wie Daten des Nationalen Statistikamtes über die Geschäftsentwicklung zeigen, sind die Sorgen vieler Unternehmen berechtigt. Ausländische Firmen in China verzeichneten im Jahr 2022 ein geringes Umsatzwachstum im Vergleich zum Vorjahr. Zudem ist ihre operative Rentabilität gegenüber dem Höchststand im Jahr 2021 gesunken.

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Diese Staaten waren ursprünglich Teil des 17+1-Formats

Die Balten gehen, Ungarn bleibt China treu

Der Balten-Exit aus Chinas Kooperationsinitiative in Ost- und Mitteleuropa ist seit vergangener Woche Realität. Lettland und Estland folgen Litauen und gaben ihren Ausstieg aus dem 16+1-Format bekannt. Ist damit der Anfang vom Ende für die verbliebene 14+1-Plattform eingeläutet?

Von Amelie Richter