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VW volkswagen

Volkswagen legt lange erwartetes Xinjiang-Audit vor

Im VW-Werk Urumqi in China gibt es nach einer unabhängigen Untersuchung keine Zwangsarbeit oder andere Verstöße gegen Menschenrechte. Der Volkswagen-Konzern bestreitet zudem Kenntnisse über eine Zusammenarbeit seiner chinesischen Gemeinschaftsunternehmen mit Berufshochschulen, die in das staatliche Zwangsarbeitssystem in Xinjiang integriert sind.

Von Marcel Grzanna

SCMP-Journalistin verschwunden

Eine Reporterin der Hongkonger Zeitung South China Morning Post scheint verschwunden. Minnie Chan ist seit einer Geschäftsreise nach Peking im vergangenen Monat nicht mehr erreichbar. Der Vorfall weckt allerdings böse Erinnerungen.

Von Michael Radunski

Yu Yongding

Lösungen für den Immobiliensektor

Der Traum vom Eigenheim wurde zum Problemfall für Chinas Wirtschaft. Das Finanzsystem wird aber nicht instabil werden, weil es genug Reserven hat. Die Regierung kann in einem Punkt helfen.

Von Experts Table.Briefings

Xi und Lukaschenko wollen enger kooperieren

China will die Zusammenarbeit mit Belarus weiter vertiefen. Das sagten die Staatschefs Xi Jinping und Alexander Lukaschenko am Montag in Peking. Es geht um Abstimmung bei den Vereinten Nationen, sowie bei Wirtschaft und Handel.

Von Michael Radunski

Evergrande

Evergrande erhält Galgenfrist bis Ende Januar

Evergrande hat am Montag eine weitere Fristverlängerung bekommen. Es war dem Unternehmen nicht gelungen, einen Entschuldungsplan vorzulegen. Die Gefahr einer Abwicklung ist damit aber nur aufgeschoben.

Von Michael Radunski