Kooperation über Grenzen mit Teech Circles

Was ist der pädagogische Vorteil von einer interkontinentalen Kooperation?

Das Tool heißt Teech Circles. Es wäre aber mit jeder anderen Video- und Kollaborationsplattform auch möglich. Das Außergewöhnliche ist, dass Didaktik und Methodik eng vernetzt sind, wir bauen also zusammen einen Lernraum. In unserem Fall bringt das gerade begonnene Experiment Schülerinnen und Schüler aus Kairo, Johannesburg, San Diego, Berlin, Rostock und Darmstadt in einem virtuellen Klassenraum zusammen. Wir begreifen die Circles als hybrides und fächerübergreifendes Lernen, ehrlich gesagt, purzeln da auch die Schularten wild durcheinander. Das tut uns als Gymnasium und Regionalschule gut. Wir können als Schule dabei sein, weil das neue Wahlpflichtfach „Teech Circles“ alles mitbringt, was wir uns von Schule wünschen: eine offene Schule und echte Vernetzung von Schülerinnen und Schülern weltweit. Das fußt auf Kooperation und Kollaboration in multiprofessionellen Teams, samt Kommunikation und Feedback von Experten und, ehrlich gesagt, Prominenten wie Michael Ballack oder Joko Winterscheidt, die man nicht alle Tage zu sehen bekommt. Und das alles in einem zeitgemäßen Tool von Teech, einem hybriden Klassenzimmer, in dem wir am Montag per Videokonferenz, geteilten Dokumenten und Chatmöglichkeit den Startschuss gaben. Das war beeindruckend. Vor zwei Jahren hätten wir das so nicht gekonnt – wir alle nicht. 

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