Obwohl darüber schon seit Jahren verhandelt wird, konnten sich die Teilnehmer der UN-Plastikkonferenz erneut nicht auf einen Plan zur Reduktion von Plastikmüll einigen. Eine verminderte Plastikproduktion wird vor allem von den Ölstaaten abgelehnt.
Von Arne Schütte
Die Gesellschaft für bedrohte Völker wirft der Bundesregierung vor, ihrer Verantwortung bei der kolonialen Aufarbeitung nicht nachzukommen. Zuvor hatte die Bundesregierung in einer Antwort auf eine kleine Anfrage der Grünen ihre Pläne für die koloniale Aufarbeitung dargelegt.
Von
Kenia baut sein Smart-City-Projekt Konza City auch mit Unterstützung von chinesischen Investitionen. Die Sorge ist groß, dass Peking mithilfe von Sicherheitstechnologie seinen Einfluss auf dem Kontinent ausbaut. Doch Kenia setzt nicht allein auf chinesisches Geld.
Von David Renke
Tunesien zählt zu den größten Olivenöl-Exporteuren weltweit. Insbesondere die EU ist ein großer Abnehmer. Aber gerade durch den Handel mit der EU geht dem nordafrikanischen Land ein Großteil seiner möglichen Gewinne verloren. Vor allem die Kleinbauern sind betroffen.
Von Mirco Keilberth
Nigerias Regierung setzt ihren Reformkurs im Energiesektor fort. Mit einem milliardenschweren Refinanzierungsprogramm sollen die Energieunternehmen des Landes wieder handlungsfähig werden.
Von David Renke
Künftig will die Weltbank auch Kernkraftprojekte in Entwicklungsländern fördern. Der Kurswechsel hat verschiedene Gründe. Ob auch afrikanische Länder von der Förderung profitieren, ist allerdings fraglich.
Von Arne Schütte
Seit Oktober 2021 gehört Awet Tesfaiesus als erste Schwarze Frau dem Deutschen Bundestag an. Dort bemüht sie sich als Abgeordnete der Fraktion von Bündnis 90/Die Grünen um eine stärkere Einbindung der Kolonialgeschichte in die deutsche Erinnerungskultur.
Von Elián Libera
Kairo befürchtet, Äthiopiens neuer Mega-Damm könnte zu einer Wasserknappheit in Ägypten führen. Addis Abeba hält diese Sorgen für überzogen und hält an seinem Plan fest, den GERD im September einzuweihen.
Von Arne Schütte