Die Projektträger hatten per Positionspapier die Regierung zu Reformen der administrativen Forschungsförderung aufgefordert. Aus der Koalition wurden Rufe nach einem Roadmap-Prozess laut. Das BMBF erteilt nun beidem eine Absage.
Von Tim Gabel
Der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) eröffnet nach mehr als zwei Jahren sein Büro in der ukrainischen Hauptstadt wieder. Es war in der Zwischenzeit digital aus Deutschland betrieben worden. Man will aktiv an der europäischen Integration arbeiten.
Von Tim Gabel
Das BMBF hat dem Haushaltsausschuss den angeforderten Dauerstellen-Bericht vorgelegt. Ländervertreter sehen darin keinen „weitreichenden inhaltlichen Beitrag“, die Gewerkschaft GEW bemängelt „demonstrative Lustlosigkeit“, die Koalitionspartner reagieren verschnupft.
Von Tim Gabel
Der Haushaltsausschuss hatte mittels Maßgabebeschluss das BMBF aufgefordert, ein Konzept für Dauerstellen vorzulegen. Ein entsprechendes Papier ist inzwischen bei den Ampelpolitikern eingegangen. Ein im Koalitionsvertrag vorgesehenes Bund-Länder-Programm findet sich darin nicht.
Von Tim Gabel
Vor einem Jahr kritisierte Moritz von der Linden, CEO des Fusions-Start-ups Marvel Fusion, europäische Investoren und drohte mit Abwanderung. Jetzt sammelt er von zumeist deutschen Investoren über 60 Millionen Euro ein. Das Unternehmen will damit unter anderem seine physikalischen Grundlagen demonstrieren.
Von Tim Gabel
Die Republikaner haben China als große Gefahr ausgemacht und wollen Forschungskooperationen weiter einschränken. Der Bericht eines Ausschusses gibt Hinweise darauf, wie weit das nach der US-Wahl gehen könnte. Forschende legen zwar Einspruch ein, schließen aber gleichzeitig gemeinsame Institute.
Von Tim Gabel
Vor einem Jahr hatten Projektträger weitreichende Reformen der Projektförderung und mehr Freiheiten gefordert. Der diesjährige PT-Tag zeigt: Der große Wurf bleibt aus. Fortschritte gibt es bei der Digitalisierung. Die PT beobachten die neuen Innovationsagenturen gesprächsbereit, aber skeptisch.
Von Tim Gabel
Die Cyberagentur fördert mit 35 Millionen Euro die Entwicklung eines mobilen Quantencomputers, der vor allem für Militär-, Polizei- und Kriseneinsätze gedacht ist. Drei Konsortien treten bei der Entwicklung gegeneinander an. In drei Jahren sollen die Projekte Ergebnisse liefern.
Von Tim Gabel