Nicola Kuhrt ist Redaktionsleiterin des Research- und Space.Tables bei Table.Briefings. Sie ist Vorständin der Wissenschaftspressekonferenz (WPK), dem Verband der Wissenschaftsjournalisten in Deutschland. Von 2012 und 2015 war sie Redakteurin im Ressort Wissenschaft bei Spiegel Online, zuvor arbeitete sie als freie Journalistin für Die Zeit. Für ihre journalistische Arbeit wurde Nicola Kuhrt mehrfach ausgezeichnet: Sie ist Preisträgerin des Peter Hans Hofschneider-Preises sowie Gewinnerin des Best Cancer Reporter Award. Im Jahr 2015 wurde sie zur Wissenschaftsjournalistin des Jahres gewählt.
Das Forum #Zukunftsstrategie nimmt in dieser Woche seine Arbeit auf. Das Gremium besteht aus 21 Expertinnen und Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die sowohl die Bundesregierung als auch die Missionsteams bei der Umsetzung der Zukunftsstrategie beraten.
Von Nicola Kuhrt
Das Potenzial ist groß: Kanzler Scholz besuchte erst unlängst einen Geothermie-Standort im bayrischen Geretsried, hier soll ein erstes kommerzielles Kraftwerk mit der neuartigen Loop-Technologie entstehen. Doch um die Energiequelle zu erschließen, braucht es noch viel mehr Forschung – und vor allem ...
Von Nicola Kuhrt
Die EFI bemängelt Fehler im Entwurf des Sprind-Freiheitsgesetzes. Diese kosteten Zeit und Entwicklungschancen. Die Bundesregierung verpasse die Chance, einen Richtungswechsel zu demonstrieren. Das sehen nicht alle so.
Von Nicola Kuhrt
Internationale Chiphersteller wählten für den Bau ihrer neuesten Werke zuletzt gern Standorte in Sachsen und Sachsen-Anhalt aus. Die Bundesregierung fördert die Ansiedlungen mit Milliardenbeträgen. Fachkräfte werden jetzt dringend gesucht.
Von Nicola Kuhrt
Mit dem anhaltenden Krieg Russlands gegen die Ukraine verändert sich der Umgang mit Zivilklauseln und Wehrforschung an deutschen Hochschulen. Die frühere Forschungsministerin Annette Schavan dringt auf eine aktivere Teilnahme, um den Forschungsstandort nicht zu gefährden.
Von Nicola Kuhrt
Die Fraunhofer-Affäre eskaliert erneut: Wie die Staatsanwaltschaft München I am heutigen Montag mitteilte, ermittelt sie nunmehr gegen drei ehemalige Vorstandsmitglieder der Fraunhofer-Gesellschaft wegen Untreue. Auch gegen einen früheren Berater besteht ein Anfangsverdacht.
Von Nicola Kuhrt
Die Berichte über einen unsachgemäßen Umgang mit Steuergeldern bei der Fraunhofer-Gesellschaft könnten auch für andere außeruniversitäre Forschungsorganisationen (AuF) Folgen haben: Der Bundesrechnungshof sieht darin ein Indiz für eine mögliche teilweise Überfinanzierung.
Von Nicola Kuhrt