Die Wissenschaftsjournalistin Anne Brüning verstärkt seit Februar 2023 das Team des Research.Table. Sie wechselte von der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, wo sie knapp zwei Jahre als Redakteurin in der Abteilung Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Einblick in die wissenschaftsbasierte Beratung von Politik und Öffentlichkeit gewinnen konnte. Zuvor war sie mehr als zwanzig Jahre Redakteurin im Wissenschaftsressort der Berliner Zeitung. Sie hat sich insbesondere mit Themen aus den Lebenswissenschaften befasst und politische Debatten rund um die Genomforschung, Stammzellforschung, Reproduktionsmedizin und die Coronavirus-Pandemie begleitet. Anne Brüning hat Ernährungswissenschaften an der Universität Gießen studiert und die Burda-Journalistenschule in München absolviert.
Weil die Trump-Regierung die Wissenschaft mit Füßen tritt, schauen sich viele US-Forschende nach Posten in anderen Ländern um. Deutschland sollte das als Chance sehen und um Top-Personal werben, finden viele. Doch dazu muss man sich erstmal einig sein.
Von Anne Brüning
Bei der Verleihung der hochdotierten Leibniz-Preise der DFG standen die zehn Preisträger im Mittelpunkt. Natürlich war auch Thema, wie es mit der Forschungspolitik in Deutschland und international weitergeht.
Von Anne Brüning
Erneut sind Fälle von Machtmissbrauch in der Wissenschaft publik geworden, dieses Mal an Instituten der MPG. Dort verteidigt man sich damit, dass es sich um ältere Fälle handelt und zwischenzeitlich Maßnahmen ergriffen worden seien.
Von Anne Brüning
Ein großer Teil der deutschen Hochschulgebäude ist marode, ihre Sanierung oder ihr Ersatz überfällig. Es geht um mindestens 74 Milliarden Euro. Bisher erschien die Situation ausweglos, das geplante Sondervermögen könnte nun aus der Abwärtsspirale befreien.
Von Anne Brüning
Die Auseinandersetzung zwischen der TU Berlin und der Senatsverwaltung für Wissenschaft hält an. Eine Klage auf Leistungserfüllung rückt näher. Präsidentin Geraldine Rauch betont jedoch Gesprächsbereitschaft.
Von Anne Brüning
Das Update 2025 zeigt: In 34 Ländern ist es um die Wissenschaftsfreiheit statistisch und substanziell signifikant schlechter bestellt als vor zehn Jahren. Auch der deutsche Indexwert ging zurück – bleibt aber auf hohem Niveau.
Von Anne Brüning
Die Hochschulen des Landes erhalten Planungssicherheit bis 2029 und fürs laufende Jahr ein um sechs Prozent erhöhtes Grundbudget. Im Gegenzug verpflichten sie sich unter anderem, Fachkräfte für die Region zu sichern.
Von Anne Brüning