Autor

Alexandra Endres

Alexandra Endres schreibt für den Climate.Table über Klimaklagen, darüber, wie (und wie weit) Menschen sich an die Folgen der Erderwärmung anpassen können, und über Lateinamerika. Über ihre Recherchereisen in Kolumbien und Mexiko hat sie zwei Bücher verfasst, ein weiteres gemeinsam mit der Rechtsanwältin Roda Verheyen über Klimaklagen. Bevor sie 2022 zu Table.Briefings kam, war sie freie Autorin, davor unter anderem Redakteurin bei den Online-Ausgaben von Zeit und FAZ. Sie lebt und arbeitet in Hamburg.

IEA: Why global coal consumption remains high

While the EU, the USA, Japan and Korea are reducing their dependence on coal, demand in China and India is increasing – albeit slower than in 2023. Overall, the IEA expects demand to remain constant until 2025.

Von Alexandra Endres

IEA: Warum der weltweite Kohleverbrauch hoch bleibt

Während die EU, die USA, Japan und Korea ihre Abhängigkeit von Kohle reduzieren, steigt die Nachfrage in China und Indien – wenn auch langsamer als 2023. Insgesamt rechnet die IEA mit einer konstanten Nachfrage bis 2025.

Von Alexandra Endres

FÖS: Where additional billions for climate action could come from

In view of the narrower scope for public climate investments, the Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) proposes linking environmental taxes to inflation. This could generate €9 billion a year. According to the FÖS, reducing fossil fuel subsidies would free up as much as €24 billion per year.

Von Alexandra Endres

FÖS: Woher zusätzliche Milliarden für den Klimaschutz kommen könnten

Angesichts engerer Spielräume für öffentliche Klimainvestitionen schlägt das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS) vor, Umweltsteuern an die Inflation zu koppeln. Das könne neun Milliarden Euro jährlich bringen. Der Abbau fossiler Subventionen würde laut FÖS sogar 24 Milliarden Euro pro Jahr freisetzen.

Von Alexandra Endres

German government sued for late climate report

In addition to the constitutional complaint against the new Climate Change Act, Environmental Action Germany (DUH) also filed another climate complaint against the German government for failing to submit the 2023 Climate Protection Report on time. DUH argues that the government is thus failing to use a key control instrument.

Von Alexandra Endres

DUH verklagt Bundesregierung wegen verspäteter Klima-Berichterstattung

Zusätzlich zur Verfassungsbeschwerde gegen das neue Klimaschutzgesetz erhebt die Deutsche Umwelthilfe eine weitere Klimaklage gegen die Bundesregierung, weil diese den Klimaschutzbericht 2023 nicht fristgerecht vorgelegt hat. Die Regierung nutze damit ein zentrales Steuerungsinstrument nicht, so die DUH.

Von Alexandra Endres