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Alexandra Endres

Alexandra Endres schreibt für den Climate.Table über Klimaklagen, darüber, wie (und wie weit) Menschen sich an die Folgen der Erderwärmung anpassen können, und über Lateinamerika. Über ihre Recherchereisen in Kolumbien und Mexiko hat sie zwei Bücher verfasst, ein weiteres gemeinsam mit der Rechtsanwältin Roda Verheyen über Klimaklagen. Bevor sie 2022 zu Table.Briefings kam, war sie freie Autorin, davor unter anderem Redakteurin bei den Online-Ausgaben von Zeit und FAZ. Sie lebt und arbeitet in Hamburg.

Traffic and buildings: Why the German government is getting sued again

EU regulations stipulate that Germany must reduce its emissions by half by 2030 compared to 2005, particularly in the transport and buildings sectors – but it is far from achieving this. Environmental Action Germany has filed a complaint and calls for urgent, immediate measures, including a speed limit.

Von Alexandra Endres

Hitze am Mittelmeer: So viel hat der Klimawandel beigetragen

Ohne die durch fossile Energien verursachte Erderwärmung wäre die jüngste Hitzewelle in der Mittelmeerregion „praktisch unmöglich“ gewesen – und nicht so heiß: Zu dem Schluss kommt eine Schnellanalyse der Forschungsgruppe World Weather Attribution.

Von Alexandra Endres

Warum die Schäden durch Naturkatastrophen steigen

Unwetter, Überschwemmungen, Wirbelstürme: Auf lange Sicht verursachen extreme Wetterlagen, die durch den Klimawandel begünstigt werden, immer höhere Schäden – und damit höhere Kosten für Versicherungsunternehmen. Das ergibt sich aus der Halbjahresbilanz von Munich Re.

Von Alexandra Endres

Why natural disaster damages are on the rise

Storms, floods, hurricanes: In the long term, extreme weather conditions favored by climate change cause ever-higher damages – and thus higher costs for insurance companies. This is the conclusion of Munich Re's half-year results.

Von Alexandra Endres

Energieverbrauch: So viel Einfluss hat das milde deutsche Wetter

Im ersten Halbjahr 2024 ging vor allem der Verbrauch an Kohle deutlich zurück, teilt die AG Energiebilanzen mit. Grund sind vor allem milde Temperaturen – aber auch die schwache Wirtschaft trägt zum rückläufigen Energiebedarf bei. Wasserkraft, Wind und Solarenergie legen zu.

Von Alexandra Endres

IEA: Warum der weltweite Kohleverbrauch hoch bleibt

Während die EU, die USA, Japan und Korea ihre Abhängigkeit von Kohle reduzieren, steigt die Nachfrage in China und Indien – wenn auch langsamer als 2023. Insgesamt rechnet die IEA mit einer konstanten Nachfrage bis 2025.

Von Alexandra Endres