Alex Hofmann leitet die Wirtschaftsredaktion von Table.Briefings und ist Co-Host des Podcast Table.Today CEO-Edition. Zuvor prägte er als langjähriger Chefredakteur das Startup-Magazin Gründerszene und war Mitglied der Redaktionsleitung von Business Insider Deutschland. Er begann seine Karriere als Wirtschafts- und Finanzredakteur in Frankfurt am Main, gründete und leitete eine Fintech-Fachzeitschrift und war später wirtschaftspolitischer Korrespondent in Berlin.
Der US-Konzern übernimmt das Berliner Chauffeur-Start-up Blacklane für einen dreistelligen Millionenbetrag. Der Deal verschafft Uber Zugang zu über 500 Städten weltweit und stärkt seine Luxusdienstleistungen.
Von Alex Hofmann
Hohe Spritpreise und staatliche Förderung geben dem E-Auto-Markt in Deutschland neuen Schwung. Obwohl die Nachfrage steigt, fehlt es insbesondere an privaten und wohnortnahen Ladepunkten.
Von Alexander Wiedmann und Alex Hofmann
Miles-CEO sieht Carsharing als Alternative für Menschen ohne eigenes Fahrzeug. Für bestehende Autobesitzer bietet das Modell kaum Reiz, da Gewohnheiten und bestehende Verträge dominieren.
Von Alex Hofmann
Europas Raumfahrtbranche steht unter Handlungsdruck: Hohe Nachfrage kontrastiert mit geringer eigener Startkapazität. Sicherheitsbedenken wachsen durch die Abhängigkeit von US-Anbietern.
Von Alex Hofmann
Deutschland braucht mehr wirtschaftlichen Zusammenhalt und Mut zum Experimentieren, um technologische Abhängigkeit von US-Anbietern zu überwinden. KI bietet die Chance, als "Leapfrog-Moment" international wettbewerbsfähig zu bleiben.
Von Alex Hofmann
SAP ändert sein Geschäftsmodell grundlegend und führt ein „Outcome-basiertes“ Abrechnungssystem ein – es wird nicht mehr nach Nutzern, sondern nach Ergebnis bezahlt. Bringt das den Turnaround?
Von Alex Hofmann
Unicredit hat ein Übernahmeangebot für die Commerzbank vorgelegt. Während CEO Orlopp und die Politik ablehnen, gibt es auch wirtschaftliche Stimmen für eine europäische Bankenfusion.
Von Alex Hofmann
Die EU plant mit der neuen Rechtsform „EU Inc.“ eine einheitliche europäische Unternehmensgründung. Sie könnte den fragmentierten Markt für Start-ups vereinfachen, bleibt aber auch bei nationalen Besonderheiten.
Von Alex Hofmann