Wasserstoff: ENNOH geht weiteren Schritt
Der künftige Wasserstoffnetz-Verband hat eine weitere Hürde genommen, um 2025 seine Arbeit aufnehmen zu können.
Von Manuel Berkel
Der künftige Wasserstoffnetz-Verband hat eine weitere Hürde genommen, um 2025 seine Arbeit aufnehmen zu können.
Von Manuel Berkel
The future hydrogen network association has cleared another hurdle to be able to start its work in 2025.
Von Manuel Berkel
Kommunen können Wasserstoff bei der Wärmeplanung frühzeitig ausschließen. Zu diesem Ergebnis kommt ein von Umweltverbänden in Auftrag gegebenes Rechtsgutachten.
Von Malte Kreutzfeldt
Inwiefern Derivate wie Ammoniak und Methanol zu den Industriezielen für grünen Wasserstoff zählen sollen, ist in Brüssel umstritten. Die Definitionsfrage hätte weitreichende Folgen für die europäische Produktion.
Von Manuel Berkel
Die EU-Kommission erwägt nach Informationen von Table.Briefings, die ab 2030 geltende Industriequote für grünen Wasserstoff auf Wasserstoff-Derivate wie Ammoniak und Methanol auszudehnen. Warum die CDU darin eine Gefahr für den Standort sieht.
Von Manuel Berkel
Die FDP hat ein neues Positionspapier zur globalen Wasserstoffwirtschaft vorgestellt. Darin fordert die Partei einen „Paradigmenwechsel in der deutschen Entwicklungspolitik“.
Von David Renke
Deutschland will andere EU-Staaten ab 2025 nicht mehr mit der umstrittenen Gasspeicherumlage belasten. Ein spektakulärer Fortschritt zeichnete sich beim Energierat am Donnerstag bei der Genehmigung von Kapazitätsmechanismen ab.
Von Manuel Berkel
Angesichts der Klimakrise muss Europa mittelfristig dringend aus fossilen Energieträgern aussteigen. Damit der Hochlauf von Wasserstoff gelingt, hat die EU-Kommission milliardenschwere Fördermittel genehmigt.
Von Redaktion Table
Für FDP-Fraktionsvize Lukas Köhler bietet Afrika eine gigantische Chance bei der Energiewende und der Versorgung mit Rohstoffen. Auch zu China kann Europa auf dem Kontinent aufholen, da Europa fairere Angebote bieten kann.
Von David Renke
Um klimafreundlichere Grundstoffe durchzusetzen, plant das BMWK neue Labels. Diese können dann genutzt werden, um bei öffentlichen Ausschreibungen oder im Rahmen von EU-Vorgaben bestimmte Quoten für grünen Stahl, Zement, Ammoniak und Ethylen vorzuschreiben.
Von Alex Veit