Diversität bei der Bundeswehr: Das steht in der neuen Strategie des Verteidigungsministeriums
Ziel ist der Abbau von Diskriminierung und die Förderung von Chancengleichheit in der Truppe, aber auch die Gewinnung von Personal.
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Ziel ist der Abbau von Diskriminierung und die Förderung von Chancengleichheit in der Truppe, aber auch die Gewinnung von Personal.
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Die Gruppe chinesischer Unternehmen, die das US-Verteidigungsministerium verklagen, wächst. Jetzt will auch der weltweit größte Hersteller von Lasersensoren für Elektrofahrzeuge, die chinesische Hesai Group, gegen die Regierung Gericht ziehen. Es geht um den Vorwurf, es würde mit dem chinesischen Militär kooperieren.
Von Manuel Liu
Die Zahl der minderjährigen Rekruten in der Bundeswehr erreichte 2023 ein Rekordhoch. Um über ihre Arbeit zu informieren, besuchen Jugendoffiziere auch Schulen. Die meisten Informationsvorträge fanden an Gymnasien statt.
Von Maximilian Stascheit
Die Deutsche Marine wird ihren Bunker in Glücksburg nicht wie geplant 2025 aufgeben. Die dringend notwendige Modernisierung wird derzeit bei der Marine und im Verteidigungsministerium vorbereitet. Kostenpunkt: unbekannt.
Von Lisa-Martina Klein
Deutschland will in Niger Soldaten behalten – ohne Bundestagsmandat. Geplant ist nur eine bilaterale Vereinbarung zwischen Verteidigungsministerium und der Militärjunta. So soll Deutschland in der Region präsent bleiben. Doch die Argumentation des BMVg ist nicht ganz stimmig.
Von Lucia Weiß
Sven Weizenegger, Leiter des Cyber Innovation Hubs der Bundeswehr (CIHBw), fordert eine engere Zusammenarbeit zwischen Großkonzernen, Rüstungs-Start-Ups und der Truppe. Nur so verliere Deutschland bei Militärtechnologie nicht den Anschluss.
Von Markus Bickel
Der Parlamentarische Staatssekretär im Verteidigungsministerium, Thomas Hitschler, hofft auf einen Referentenentwurf zum Rüstungsexportkontrollgesetz in den kommenden Wochen. Rüstungsexporte sollen darin ein Teil des sicherheitspolitischen Werkzeugkoffers sein, fordert er.
Von Gabriel Bub
Vor der Entscheidung von Verteidigungsminister Boris Pistorius über eine Umstrukturierung der Bundeswehr haben sich Interessenvertreter der Soldaten und Soldatinnen gegen wesentliche Details der geplanten Änderungen ausgesprochen.
Von Thomas Wiegold
Das Verteidigungsministerium hat zwei Strategien zum Umgang der deutschen Streitkräfte mit der Klimakrise vorgelegt. Doch Details der Umsetzung sollen erst später folgen. Experten attestieren dem Papier fehlende Ambitionen.
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Boris Pistorius rechnet mit einem „drastischen Wandel unserer geopolitischen Grundlagen“ als eine Folge des Klimawandels. An sicherheitspolitischer Relevanz werde zum Beispiel die Arktis gewinnen.
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