Bundestag: Die Union benennt ihr außen-, und sicherheitspolitisches Team
Der designierte neue Verteidigungsausschuss-Vorsitzende Thomas Röwekamp will die Bundeswehr wieder stärker mit der Gesellschaft verzahnen.
Von Gabriel Bub
Der designierte neue Verteidigungsausschuss-Vorsitzende Thomas Röwekamp will die Bundeswehr wieder stärker mit der Gesellschaft verzahnen.
Von Gabriel Bub
Die AfD und die Linken haben ihre Ausschussmitglieder für den Verteidigungsausschuss und Ausschuss für Auswärtiges bestimmt.
Von Lisa-Martina Klein
Die SPD-Fraktion im Bundestag hat am Dienstag ihre Teams für die Ausschüsse gewählt. Im Verteidigungsausschuss werden einige fachfremde Abgeordnete sitzen.
Von Wilhelmine Stenglin
Die Union beansprucht das Amt des Wehrbeauftragten. Im Gespräch für den Posten ist Henning Otte, derzeit Vize-Vorsitzender des Verteidigungsausschusses des Bundestags.
Von
Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat ihre Sprecher und Ausschussmitglieder gewählt. Sara Nanni bleibt sicherheitspolitische Sprecherin. Andere Köpfe sind neu.
Von Wilhelmine Stenglin
Eigentlich sollte ein Nationaler Sicherheitsrat zum entscheidenden Gremium bei der Koordinierung innen- wie außenpolitischer Entscheider werden. Doch das Personaltableau von Friedrich Merz für Kanzleramt und AA lässt vor allem einem Akteur viel Raum: dem Kanzler.
Von Lisa-Martina Klein
Das Europäische Programm für die Verteidigungsindustrie (EDIP) kommt voran. Die zuständigen Ausschüsse im EU-Parlament haben einem Kompromiss zugestimmt, der jetzt Grundlage für die Triloge mit den Mitgliedstaaten sein wird.
Von Stephan Israel
Das EU-Programm für die Verteidigungsindustrie (EDIP) soll mit über 20 Milliarden Euro ausgestattet werden. Und bei den Förderkriterien für Rüstungsprojekte soll der europäische Anteil bei mindestens 70 Prozent liegen. Diesen Kompromiss haben die zuständigen Parlamentsausschüsse verabschiedet.
Von Stephan Israel
Das EU-Programm für die Verteidigungsindustrie (EDIP) soll mit über 20 Milliarden Euro ausgestattet werden. Und bei den Förderkriterien für gemeinsame Projekte soll der europäische Anteil bei 70 Prozent liegen. Das sind zwei Punkte im Kompromiss, den die zuständigen Parlamentsausschüsse heute beschließen wollen.
Von Stephan Israel
Das Europaparlament ist mit der vergangenen Wahl nach rechts gerückt. Die Rechtsradikalen begnügen sich inzwischen nicht mehr in Fensterreden – sie versuchen, Einfluss auf die Gesetzgebung zu nehmen. Aber längst nicht auf allen Politikfeldern.
Von Markus Grabitz