Am Donnerstag wurde in Uganda gewählt. Der Wunsch nach Veränderung ist in dem ostafrikanischen Land groß. Der 81-jährige Präsident Museveni will jedoch seinen harten Kurs auch in Zukunft fortsetzen und nimmt dabei auch mögliche Schäden für die Wirtschaft in Kauf.
Von Andreas Sieren
Was waren die Wendepunkte in diesem Jahr für den Kontinent, gleichsam game changer Momente? Diese Frage beantworten Expertinnen und Experten aus ganz Afrika.
Von Redaktion Table
Die US-Handelsinitiative Agoa ist seit Ende September Geschichte. Doch räumen die USA damit nach 25 Jahren den Platz und überlassen etwa China den ganzen Markt? Das ist längst nicht ausgemacht, sagen Agoa-Verfechter aus den Staaten. Sie sehen noch die Möglichkeit eines Comebacks, der realistisch erscheint.
Von Olivia Samnick
Uganda erhebt schwere Vorwürfe gegen den deutschen Botschafter, jedoch ohne Beweise zu liefern. Berlin stellt sich hinter seinen Gesandten.
Von Arne Schütte
Die umstrittene Öl-Pipeline EACOP von Uganda nach Tansania hat nach dem Rückzug westlicher Institute nun ihre erste Finanzierungsrunde mit afrikanischen und arabischen Banken gesichert. Die Länder hoffen auf Entwicklung und Exporteinnahmen. Umweltschützer kritisieren, das Projekt verstoße gegen die NDCs.
Von Viktor Funk
Die ugandische Energiestrategie setzt auf die eigenen Ölvorkommen. Nun hat Kampala mit einer Investmentfirma aus den VAE einen Vertrag über den Aufbau der ersten Raffinerie des Landes unterzeichnet.
Von Arne Schütte
Als Afrika-Direktorin des UN-Umweltprogramms vertritt Rose Mwebaza die vielstimmigen Positionen der afrikanischen Länder auf multinationaler Ebene. Längst steckt die Uganderin in den Vorbereitungen zur Weltklimakonferenz. Welche Themen ihr dabei wichtig sind.
Von Redaktion Table
In Afrika weiten sich die Proteste aus. Nach Kenia gehen nun auch in Uganda und Nigeria vor allem junge Menschen auf die Straße. Erste Vergleiche werden zum „Arabischen Frühling“ gezogen. Diese dürften aber noch zu früh sein.
Von Andreas Sieren
Die ugandische Jugend geht auf die Straßen, um gegen Korruption zu demonstrieren. Der Staat reagiert mit Repression.
Von Arne Schütte