Südchinesisches Meer: Verhaltenskodex jetzt ohne China
Philippinen-Präsident Marcos will einen Verhaltenskodex für das Südchinesische Meer auch ohne China vereinbaren.
Von Redaktion Table
Philippinen-Präsident Marcos will einen Verhaltenskodex für das Südchinesische Meer auch ohne China vereinbaren.
Von Redaktion Table
Bei seinem Treffen mit US-Präsident Biden stellte Xi Jinping nochmals klar: Taiwan ist das größte und gefährlichste Problem in den bilateralen Beziehungen. Die US-Historikerin Meredith Oyen erklärt im Gespräch mit Michael Radunski, welche Fehler die USA gemacht haben – und wie dennoch eine Entspannung in den Beziehungen erreicht werden können.
Von Michael Radunski
US-Präsident Joe Biden trifft am Mittwoch in San Francisco am Rande des Apec-Gipfels Xi Jinping. Ein Ziel: Es sollen wieder Militärgespräche stattfinden. Doch es ist nicht die Zeit für große Zugeständnisse. Europa sitzt bei alldem nicht einmal mehr am Katzentisch.
Von Michael Radunski
China tritt im Südchinesischen Meer zunehmend aggressiver auf. Zuletzt errichtete Peking sogar eine Sperre um das umstrittene Scarborough-Riff. Die Philippinen wollen nun mit einer neuen Taktik zurückschlagen. Da auch die USA regelmäßig Kampfschiffe in die Region schicken, wächst die Gefahr von ungewollten Zusammenstößen – mit unabsehbaren Folgen.
Von Michael Radunski
Der Streit zwischen China und den Philippinen im Südchinesischen Meer spitzt sich wieder zu. Neben künstlichen Inseln, Attacken mit Wasserkanonen und Laserpointern zeigt Peking nun eine neue „Waffe“. Manila will zukünftig auch auf nicht-staatliche Akteure setzen – und heizt damit den Konflikt weiter an.
Von Michael Radunski
Die abgebrochene Reise von Außenministerin Annalena Baerbock nach Ozeanien sollte die Pazifikstaaten bei Sicherheits- und Klimapolitik enger an die EU binden. An ihrer Strategie, den Inselstaaten Alternativen zu Peking zu bieten, will sie dennoch festhalten. Mit Baerbock sprach Bernhard Pötter von Climate.Table.
Von Bernhard Pötter
Im Gegensatz zu Russlands aggressivem Verhalten gegenüber der Ukraine zieht es China vor, schrittweise mit Heimlichkeit und Täuschung vorzugehen, um seinen Expansionismus voranzutreiben. Sofern die Führung in Peking keinen großen Fehler begeht oder die Welt nicht aufwacht und reagiert, wird diese Salami-Scheiben-Strategie anhalten, meint Brahma Chellaney.
Von Experts Table.Briefings