Schweiz: Warum ETH und EPFL ein eigenes großes KI-Modell entwickeln
Es soll ein Meilenstein für offene KI und mehrsprachige Large Language Models werden. Was über das Schweizer Vorhaben bekannt ist.
Von Anne Brüning
Es soll ein Meilenstein für offene KI und mehrsprachige Large Language Models werden. Was über das Schweizer Vorhaben bekannt ist.
Von Anne Brüning
Chinese AI frontrunner DeepSeek, after its meteoric rise in January, is now struggling to make the next technological leap. One key reason: US export controls are taking their toll. Developers are grappling with hardware shortages and a lack of viable alternatives.
Von Jörn Petring
Das chinesische KI-Vorzeigeunternehmen DeepSeek hat nach seinem Senkrechtstart im Januar große Mühe mit dem nächsten Technologiesprung. Auch weil US-Exportkontrollen greifen, ringen die Entwickler mit fehlender Hardware und mangelnden Alternativen.
Von Jörn Petring
Dieser Launch dürfte viele überraschen: Kurz vor der Learntec, einer der bedeutendsten Fachmessen für digitale Bildung in Schule, Hochschule und Beruf, präsentieren zwei deutsche Unternehmen ein KI-Modell fürs Bildungswesen.
Von Vera Kraft
Erstmalig schließt Fobizz eine landesweite Rahmenvereinbarung mit Hochschulen. Was das für Brandenburgs Hochschulen und das Portfolio von Fobizz bedeutet.
Von Vera Kraft
Experten der IHK Region Stuttgart haben drei KI-Sprachmodelle mit den Fragen des Wahl-O-Mat für die Bundestagswahl gefüttert. Getestet wurden ChatGPT (USA), Deepseek (China) und Mistral (Europa). Bei der Bewertung einer bestimmten Partei gab es große Ähnlichkeiten.
Von Markus Grabitz
André Szymkowiak wurde für seine Leitung des Gymnasiums Thusneldastraße Köln-Deutz ausgezeichnet. Jetzt soll seine Schule KI im Unterricht testen. Worauf er sonst Wert legt.
Von Redaktion Table
Die neue Bildungsministerkonferenz will kommende Woche eine Empfehlung für KI in der Schule beschließen. Darin zeigen sich die Länder offen für KI in der Grundschule – und widersprechen damit der Ständigen Wissenschaftlichen Kommission.
Von Holger Schleper
Eine Stanford-Studie gibt Hinweise darauf, dass das KI-Tool ChatGPT auch im wissenschaftlichen Begutachtungsprozess häufig genutzt wird. Die Plagiatsforscherin Debora Weber-Wulff zeigt sich schockiert. KI sei nicht geeignet zur Peer Review. Eine verlässliche Kontrollmethode gebe es nicht.
Von Tim Gabel
Die Wissenschaftskommission der KMK ermahnt die Bildungsminister, das Thema ChatGPT Co. nicht zu verschlafen. Die Bildungsforscher Ulrike Cress und Olaf Köller sehen große Potenziale fürs Lernen. Nur an einem Punkt unterschätzen die Autoren Künstliche Intelligenz.
Von