Die strikten Reisebeschränkungen gehören für deutsche Unternehmen in China aktuell zu den größten Problemen. Neue Mitarbeiter und ihre Familien bekommen nur schwer ein Visum. Expats können de facto das Land nicht verlassen. Es gibt kaum Aussicht auf eine baldige Änderung der Lage - auch weil im März in Peking der Nationale Volkskongress tagt.
Von Christiane Kuehl
Ein Jahr nachdem die WHO wegen des Corona-Ausbruchs in Wuhan eine "Notlage von internationaler Tragweite" ausgerufen hat, trägt China.Table Positionen zum chinesischen Krisenmanagement zusammen: Wie bewerten Chinesen die Situation? Welche politischen, wirtschaftlichen und menschenrechtlichen Folgen sehen EU-Parlamentarierer, Ökonomen, Politologen und Menschenrechtler?
Von Redaktion Table
Nach der Insolvenz des Großinvestors HNA müht sich die rheinland-pfälzische Landesregierung um eine Lösung für den Flughafen Frankfurt-Hahn. Ob Hainan Airlines die Restrukturierung der HNA-Beteiligungsunternehmen in der Corona-Krise überlebt, ist offen.
Von Finn Mayer-Kuckuk
Gut eine halbe Million Container hängt in den falschen Weltgegenden fest. Die Kapazitäten sind für Monate ausgebucht - für Importeure steigen die Kosten daher steil an.
Von Finn Mayer-Kuckuk
Nachdem die britische Mutation des Coronavirus in Peking entdeckt wurde, sind ab nächster Woche auch die internationalen Schulen geschlossen und ganze Viertel abgeriegelt. Massentests, Ausgangssperren und strikte Nachverfolgung von Infizierten auch in Shijiazhuang. Proteste oder Unmut gegen den Lockdown kurz vor chinesisch Neujahr, der wichtigsten Reisezeit des Jahres, sind kaum bekannt.
Von Frank Sieren
Europäische Unternehmen in China spüren eine oft geforderte Entkopplung von internationalen Lieferketten trotz der Debatten um Lieferengpässe in der Pandemie kaum. Im Gegenteil: Die Unternehmen bauen ihre Investments weiter aus, wie eine Untersuchung der EU-Handelskammer in China und Merics ergab.
Von Redaktion Table