Standpunkt: Sicherheit wird zum Wettbewerbsfaktor
Geopolitische Sicherheit sei zu einem relevanten Wettbewerbsfaktor für Unternehmen geworden, schreibt Jan Kallmorgen in einem Gastbeitrag für Table.Media.
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Geopolitische Sicherheit sei zu einem relevanten Wettbewerbsfaktor für Unternehmen geworden, schreibt Jan Kallmorgen in einem Gastbeitrag für Table.Media.
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Geopolitik beeinflusst immer mehr Wirtschaft und Märkte. CEOs müssen ihre Beziehungen zu Regierungen deshalb weltweit auf eine strategische Ebene bringen und systematisch politisches Risikomanagement betreiben. Profitieren wird die Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie in Europa, schreibt Jan F. Kallmorgen, Partner der internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Unternehmensberatungsgesellschaft EY.
Von Experts Table.Briefings
Ähnlich wie Deutschland erlebt auch Japan eine sicherheitspolitische Zeitenwende. Der Verteidigungssektor rüstet mit Blick auf China und Russland in hohem Tempo auf. Doch es gibt Debatten, etwa um die Finanzierung.
Von Redaktion Table
Donald Trump stellt die Beistandsgarantie der Nato infrage. Bundeskanzler Scholz und der polnische Ministerpräsident Tusk weisen die Worte zurück – fordern aber selbst von allen europäischen Alliierten mehr Einsatz für die Sicherheit.
Von Till Hoppe
Christoph Heusgen, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, will auf dem Treffen in München Bewegung in israelisch-palästinensische Gespräche bringen und ein Signal der Stärke an Moskau senden. Das 60. Treffen in München werde das diverseste aller Zeiten, kündigte Heusgen an.
Von Thomas Wiegold
Bei der Präsidentenwahl in Indonesien geht es viel um China. Der wirtschaftliche Einfluss der Volksrepublik ist enorm. Zudem werden die Rohstoffe des Landes von chinesischen Firmen verarbeitet. Das bringt nicht nur Vorteile, vor allem im Verhältnis zu den USA.
Von Redaktion Table
China tritt immer offensiver auf im Indopazifik. Die Gefahr einer Eskalation steige, warnen die Veranstalter der Münchner Sicherheitskonferenz. Doch das Schicksal des Indopazifiks werde nicht allein von China und den USA entschieden.
Von Michael Radunski
Russland umgeht weiterhin westliche Sanktionen und füllt seine Kriegskasse. Die ehemalige Mitarbeiterin der russischen Zentralbank, Alexandra Prokopenko, erläutert im Interview mit Viktor Funk, welche Fehler der Westen gemacht hat und wie er Moskau unter Druck setzen kann.
Von Viktor Funk
Beijing will continue to refrain from taking action against the attacks by the Yemeni Houthi rebels in the Red Sea, even though they also have economic disadvantages for China. The geostrategic component is more important in the government's plans.
Von Experts Table.Briefings
Peking wird auch weiterhin nicht gegen die Angriffe der jemenitischen Huthi-Rebellen im Roten Meer vorgehen, obwohl die Attacken auch für China daraus wirtschaftliche Nachteile haben. Wichtiger ist im Kalkül der Regierung die geostrategische Komponente.
Von Experts Table.Briefings