China strebt in den nächsten Jahrzehnten die Führerschaft bei Innovationen und High-Tech an. Almuth Wietholtz-Eisert von der Leibniz-Gemeinschaft erklärt im Interview, was das für deutsche Wissenschaftlerinnen und Forscher bedeutet. Internationale Kooperationspartner dürfen nicht die Augen davor verschließen, dass Forschung in China oft militärischen, wirtschaftlichen oder repressiven Zwecken der KP diene. Wietholtz-Eisert warnt vor erzwungenen Technologietransfers und gezielten Cyberangriffen. Das Interview führte Michael Radunski.
Von Michael Radunski
Ein europäischer Batteriepass könnte die Zellproduktion transparenter machen und so für mehr Nachhaltigkeit sorgen. Doch damit Batterien für E-Autos und E-Roller tatsächlich umweltfreundlich und sozial verträglich werden, müssten auch die Rohstoffe aus Europa kommen, schreibt Roberto García Martínez.
Von Redaktion Table
Porsche und Siemens Energy wollen mit einer neuen Produktionsanlage in Chile den Einsatz von E-Fuels erproben. Die Befürworter alternativer Kraftstoffe fühlen sich aber durch EU-Flottengrenzwerte und Energiebesteuerung ausgebremst. Sie fordern mehr Technologieoffenheit. Umweltschützer widersprechen.
Von Lukas Knigge
Die Automobilbranche befindet sich im Wandel hin zur Elektromobilität. Chinas Zulieferer konnten die Transformation nutzen – und werden für die deutsche Automobilindustrie immer wichtiger. Das erhöht den Innovationsdruck auf deutsche Unternehmen. Doch hierzulande gestaltet sich der Wandel schleppend.
Von Ning Wang