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Monsieur Macrons Probleme mit dem CAI

Ende Dezember 2020 saß Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron mit am virtuellen Tisch, als es um die Absegnung des Investitionsabkommens zwischen EU und China ging – Anfang 2022 will er den Deal unter Dach und Fach bringen, während der französischen EU-Ratspräsidentschaft. Der Plan könnte Expert:innen zufolge jedoch nach hinten losgehen. Denn das Abkommen ist unter französischen Europaabgeordneten zunehmend unbeliebt – und in Frankreich stehen die Präsidentschaftswahlen an. China.Table wirft heute einen Blick auf die Beziehungen zwischen Paris und Peking, weitere Länderprofile finden Sie online.

Von Amelie Richter

Deutsche Autobauer in China unter Druck

Auf dem weltgrößten Wachstumsmarkt für E-Autos hinken deutsche Autobauer trotz großer Anstrengungen noch immer hinterher. Kein deutsches Fabrikat befand sich 2020 unter den zehn bestverkauften Modellen, während die heimischen Hersteller ihren Vorsprung weiter ausbauten. Denn chinesische Käufer haben andere Kaufprioritäten als Deutsche. Trends und Marktchancen zeigt die „Auto China“, die mit über 1000 Ausstellern größte Automesse der Welt, die in dieser Woche in Shanghai stattfindet.

Von Frank Sieren

Green-Finance – Pekings grüner Schein trügt

Am Donnerstag und Freitag treffen sich knapp 40 Staats- und Regierungschef:innen auf Einladung des US-Präsidenten zu einem virtuellen Klimagipfel. Auch Xi Jinpings Teilnahme wird erwartet. Im Bereich Green Finance, grünen Geldanlagen zum Umbau der Wirtschaft, ist China weltweit führend. Das Problem dabei: In der Volksrepublik dürfen grüne Anleihen auch für „saubere Kohle“, „sauberes Erdöl und -gas“ verwendet werden. Mit den Klimazielen ist das kaum vereinbar. Doch die Behörden streben Reformen an.

Von Nico Beckert