Noch in diesem Monat wollen das Verteidigungsministerium und das Wirtschaftsministerium den Industriedialog für Sicherheit und Verteidigung vertiefen. Auch das Thema Rohstoffabhängigkeit dürfte auf der Agenda stehen.
Von Wilhelmine Stenglin und Robert Wallenhauer
Zu Beginn des Volkskongresses schlägt China eine härtere Gangart gegenüber Taiwan ein. Die Säuberungswelle im Militär wirft aber Fragen über die Kampffähigkeit auf.
Von Andreas Landwehr
Jugendsexualität hat sich längst digitalisiert, aber die sexuelle Bildung ist nicht mitgezogen. Aufklärungsangebote, ob von Eltern oder Schule, verharren im Analogen. Das muss sich ändern, findet Gastautorin Madita Oeming.
Von Experts Table.Briefings
Beim Deutsch-Afrika-Wirtschaftsforum NRW standen vor allem Markteintritt, Fachkräfte und Nachhaltigkeit auf dem Programm – alles zukunftsweisende Themen, die stets für die afrikanisch-deutsche Zusammenarbeit diskutiert werden. Ein hochrangiger Gast aus Afrikas größter Volkswirtschaft wollte dagegen gezielt an die traditionsreiche Vergangenheit des Industrielandes NRW anknüpfen.
Von Arne Schütte
Nach Donald Trumps Drohungen zur Beendigung des Handels mit Spanien hat die EU-Kommission Unterstützung zugesichert. Sie fordert die USA auf, ihre Verpflichtungen aus dem Zollabkommen zu erfüllen.
Von Antonia Zimmermann
Nach dem Aus der Brombeer-Koalition formiert sich in Brandenburg Rot-Schwarz. Der Koalitionsvertrag wurde am Mittwoch vorgestellt, nun müssen die Parteigremien darüber befinden. Klar ist: Die amtierende Wissenschaftsministerin Schüle bleibt im Amt.
Von Anne Brüning
Das EU-Forschungsrahmenprogramm steht vor entscheidenden Verhandlungen. Auf dem Competitiveness Council Meeting in Brüssel fordern Wissenschaftspolitiker klare Strukturen von der Europäischen Kommission. Horizon Europe dürfe nicht zum „Sparschwein für die Umsetzung anderer EU-Politikprioritäten“ werden.
Von Martin Greenacre
DFG, HRK und der Wissenschaftsrat plädieren für ein neues EU-Förderinstrument. „Nexus“ soll ähnlich der deutschen Exzellenzinitiative europäische Spitzenforschung vernetzen und sichtbarer machen. Dafür fordert man knapp drei Milliarden Euro aus dem nächsten FP10.
Von Tim Gabel