James Nachtwey: „Memoria“ in der Fotografiska
James Nachtwey zeigt in der Berliner Fotografiska über vier Jahrzehnte Krieg und Leid. Seine Fotografien machen die menschlichen Schicksale hinter den Schlagzeilen spürbar.
Von Lisa-Martina Klein
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Von Lisa-Martina Klein
Seine Recherchen veränderten das Bild der zwei verheerendsten Kriege, die die USA nach 1945 geführt haben: In Vietnam deckte er das Massaker von My Lai auf, im Irak den Folterskandal von Abu Ghraib. Ein Porträt von US-Investigativjournalist Seymour Hersh.
Von Okan Bellikli
„In Kriegszeiten an der Spitze der Nato“ lautet der Untertitel von Jens Stoltenbergs Erinnerungen an seine Jahre als Generalsekretär des Bündnisses. Der Krieg gegen den Islamischen Staat in Syrien und Irak fällt ebenso in diese Zeit wie Russlands Überfall auf die Ukraine.
Von Markus Bickel
Mit einer neuen crossmedialen Kampagne will die Bundeswehr junge Menschen überzeugen. Das geht nur zum Teil gut.
Von
Rheinmetall-Chef Armin Papperger verkündete eine unterzeichnete Vereinbarung über die Lieferung von Lynx-Panzern an Rumänien. Doch Rumänien dementierte einen Vertrag. Die Hintergründe der Debatte.
Von Frank Stier
Im Zentrum des Buches steht das Szenario einer chinesischen Invasion Taiwans und der darauffolgenden militärischen Reaktion der Vereinigten Staaten.
Von Florian Keisinger
Nach dem Mord an dem rechten Influencer Charlie Kirk blickt der Historiker Greiner tief in die Geschichte der USA und zeigt, dass die aktuelle politische Spaltung keine Ausnahme, sondern Teil einer langen Tradition ist.
Von Florian Keisinger
Wenn die Küche kalt bleibt, muss trotzdem keine schlechte Laune aufkommen. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe hat ein Rezeptbuch für Stromausfälle parat.
Von
Was, wenn die Warnungen der Geheimdienste wahr werden und ein Angriff auf die Nato Realität wird? „Wenn morgen bei uns Krieg wäre“ zeigt eindrücklich, wie sich Krieg im Alltag der Bevölkerung anfühlen könnte – und warum Vorbereitung heute vernünftig ist.
Von Lisa-Martina Klein
Ein neuer Band versammelt Reportagen von Martin Gehlen, der die Umbrüche in der arabischen Welt genau verfolgte. Was Krieg und Vertreibung für die Situation junger Menschen in Syrien bedeuten, wird bei der Buchvorstellung in der Heinrich-Böll-Stiftung diskutiert.
Von Markus Bickel