Trump und Putin könnten sich in Budapest treffen
Nach einem mehrstündigen Telefonat am Donnerstag sagten der US-Präsident und der Kreml-Chef einem Zusammenkommen in der ungarischen Hauptstadt zu.
Von Maria Mitrov
Nach einem mehrstündigen Telefonat am Donnerstag sagten der US-Präsident und der Kreml-Chef einem Zusammenkommen in der ungarischen Hauptstadt zu.
Von Maria Mitrov
Vom Wagniskapital zum Defense-Tech-Start-up: Project A-Gründer Uwe Horstmann wird der neue CEO von Stark.
Von Robert Wallenhauer
Mit vier paneuropäischen Flagshipprojekten sollen die wichtigsten Fähigkeitslücken geschlossen werden. Angaben zu den Kosten der gemeinsamen Rüstungsanstrengungen fehlen.
Von Stephan Israel
Was, wenn die Warnungen der Geheimdienste wahr werden und ein Angriff auf die Nato Realität wird? „Wenn morgen bei uns Krieg wäre“ zeigt eindrücklich, wie sich Krieg im Alltag der Bevölkerung anfühlen könnte – und warum Vorbereitung heute vernünftig ist.
Von Lisa-Martina Klein
Zuletzt hatte US-Präsident Donald Trump gefordert, dass die EU auf Käufe von russischem Gas und Öl verzichtet. Das Europäische Parlament unterstützt nun einen zeitnahen Verzicht und streicht sogar Schlupflöcher für einige Mitgliedstaaten.
Von Manuel Berkel
Das Wehrdienstmodernisierungsgesetz ist ohne großes Aufheben in den Verteidigungsausschuss überwiesen worden. Dort soll nun der Kompromiss zwischen Freiwilligkeit und Pflicht weiter verhandelt werden.
Von Lisa-Martina Klein
Die EU-Kommission hat ihre Roadmap für Europas Verteidigungsfähigkeit bis 2030 beschlossen. Mit vier paneuropäischen Flagshipprojekten sollen die wichtigsten Fähigkeitslücken geschlossen werden. Angaben zu den Kosten der gemeinsamen Rüstungsanstrengungen fehlen.
Von Stephan Israel
Die Angriffe auf Kraftwerke in Kyjiw haben auch in dieser Woche zu Strom- und Leitungswasserausfällen geführt. In der ukrainischen Hauptstadt sorgt man sich, dass die russische Strategie für den Winter auf einen Blackout abzielt.
Von Denis Trubetskoy
Der Aufbau einer Drohnenflotte zur Überwachung der Ostsee verzögert sich. Eine geplante Absichtserklärung der Nato-Ostseeanrainerstaaten wird auf das Frühjahr verschoben. Grund sind offene Fragen zur Beteiligung der Mitgliedstaaten.
Von Lisa-Martina Klein
Am wichtigsten sei es, alle Gaza betreffenden Fragen mit einem Weg zu einer Zweistaatenlösung zu verknüpfen, sagt Karim Haggag, Direktor des Stockholm International Peace Research Institute.
Von Okan Bellikli