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Deutschland meldet Rekordsumme an Verteidigungsausgaben an die Nato

Donald Trump hat in seiner Zeit als US-Präsident versucht, durch Drohungen Länder wie Deutschland zu höheren Militärausgaben zu bewegen. Jetzt meldet Deutschland der Nato erstmals seit drei Jahrzehnten wieder geplante Verteidigungsausgaben in Höhe von zwei Prozent. Grund ist der russische Angriffskrieg auf die Ukraine.

Von Redaktion Table

It’s Geopolitics, Stupid!

Geopolitik beeinflusst immer mehr Wirtschaft und Märkte. CEOs müssen ihre Beziehungen zu Regierungen deshalb weltweit auf eine strategische Ebene bringen und systematisch politisches Risikomanagement betreiben. Profitieren wird die Verteidigungs- und Sicherheitsindustrie in Europa, schreibt Jan F. Kallmorgen, Partner der internationalen Wirtschaftsprüfungs- und Unternehmensberatungsgesellschaft EY.

Von Experts Table.Briefings

Putin findet immer neue Schlupflöcher im EU-Sanktionsregime

Russland umgeht noch immer die 60-Dollar-Grenze bei Ölexporten. Gelingt es dem Westen nicht, das zu unterbinden, wird Putin den Krieg gegen die Ukraine weiter finanzieren können. Ob Russland ökonomisch stärker oder schwächer unter Druck gerät, entscheiden mehrere Faktoren.

Von Viktor Funk

Wieder aufgelebte Debatte: Sollte Deutschland zurück zur Wehrpflicht?

Russlands Aggression und Personalmangel in der Bundeswehr – aktuell zwei Gründe, weshalb über die Wiedereinführung der Wehrpflicht diskutiert wird. Aber geht wirklich nur ganz oder gar nicht? In unserer Standpunkt-Reihe stellen Expertinnen und Experten ihre Vorschläge vor – den Auftakt macht die Wehrbeauftragte des Deutschen Bundestags, Eva Högl.

Von Constantino Franke

Heusgen hofft auf Annäherung in Nahostkonflikt in München

Christoph Heusgen, Vorsitzender der Münchner Sicherheitskonferenz, will auf dem Treffen in München Bewegung in israelisch-palästinensische Gespräche bringen und ein Signal der Stärke an Moskau senden. Das 60. Treffen in München werde das diverseste aller Zeiten, kündigte Heusgen an.

Von Thomas Wiegold

Scholz setzt bei Rheinmetall auf gesteigerte Munitionsproduktion

Nach seiner Rückkehr aus den USA setzt Bundeskanzler Olaf Scholz bei Rheinmetall in Unterlüß den ersten Spatenstich für eine neue Munitionsfabrik. Ziel ist es, ab 2025 in der Lage zu sein, in Niedersachsen jährlich bis zu 200.000 Artilleriegranaten des westlichen Standardkalibers 155 herzustellen.

Von Wilhelmine Stenglin